Echtzeit-Datentransformation von Enosix Wie SAP-Integration wirklich funktioniert

Von Elke Witmer-Goßner 2 min Lesedauer

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Nicht mehr lange und viele SAP-Anwender müssen zur neuen Plattformgeneration S/4HANA migrieren – Brüche in den Geschäftsprozessen sind programmiert. Mit der SAP-Integrationslösung Enosix lassen sich Systemwechsel im Backend bewerkstelligen, ohne dass die Frontend-Anbindung verloren geht.

Enosix ermöglicht den Echtzeit-Zugriff auf SAP-Daten und die nahtlose Integration zwischen den Systemen, was Dateninkonsistenzen verhindert.(Bild:  ryanbagoez - stock.adobe.com / KI-generiert)
Enosix ermöglicht den Echtzeit-Zugriff auf SAP-Daten und die nahtlose Integration zwischen den Systemen, was Dateninkonsistenzen verhindert.
(Bild: ryanbagoez - stock.adobe.com / KI-generiert)

„Den Vertriebsteams fehlte der Echtzeit-Zugang zu kundenspezifischen Preisen innerhalb ihres CRM, was zu fehleranfälligen Angeboten führte“, „das Hin- und Herpendeln zwischen SAP und dem Frontend führte zu kostspieligen Fehlern, Inventurdiskrepanzen und Zeitverschwendung durch die Fehlerkorrektur“, „wir wollten die Unternehmensprozesse konsolidieren, indem Salesforce als Frontend und SAP sowohl Screen- als auch Backend-System genutzt wird, während auch ein zukünftiger Übergang zu S/4HANA geplant wurde“, „Vertriebsmitarbeiter hatten Schwierigkeiten, auf genaue Preis- und Bestandsdaten zuzugreifen, was zu Fehlern und verlängerten Angebotserstellungszeiten führte“ – diese Liste bekannter Probleme durch Dateninkonsistenzen und isolierte Geschäftsprozesse ließe sich beliebig fortführen.

Dass Unternehmen zunehmen nach Lösungen verlangten, um Margenverluste zu reduzieren und die betriebliche Effizienz zu verbessern, ist Gerald Schlechter, Gründer und CSO (Chief Solution Officer) von Enosix, nicht nur einmal in seinem Arbeitsleben begegnet. Systemwechsel und Datensynchronisation? Fehlanzeige!

Dass SAP-Integration auch mit minimalen Ressourcen möglich ist, beweist Schlechter mit inzwischen weltweit über 150 Enosix-Implementierungen bei namhaften Unternehmen wie Stanley Black & Decker. Der Anbieter für Industriewerkzeuge eliminierte laut Anwenderstory mit Enosix das Hin und Her zwischen Systemen und kostspielige Fehler durch den Echtzeitzugriff direkt auf SAP-Daten. Damit konnten Geschäftsabläufe transformiert, signifikante Kosteneinsparungen erzielt, die Genauigkeit verbessert und Prozesse rationalisiert werden.

Gerald Schlechter ist Gründer und CSO (Chief Solution Officer) von Enosix. Mit seinem Unternehmen, das sich auf die Integration von SAP-ERP-Systemen spezialisiert hat, entwickelt er Lösungen, die die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit von ERP-Systemen verbessern. (Bild:  Enosix)
Gerald Schlechter ist Gründer und CSO (Chief Solution Officer) von Enosix. Mit seinem Unternehmen, das sich auf die Integration von SAP-ERP-Systemen spezialisiert hat, entwickelt er Lösungen, die die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit von ERP-Systemen verbessern.
(Bild: Enosix)

Die SAP-native Lösung Enosix bringt Daten mithilfe von Datenvirtualisierung beispielsweise direkt in Salesforce ein. Frontend-Systeme können in Echtzeit auf stets aktuelle SAP-Daten zugreifen, ohne dass diese das System verlassen müssen. Gleichzeitig stehen die gesamte Geschäftslogik und alle Regeln, die im ERP angelegt sind, zur Verfügung. Durch die Verwendung von Pre-Built-Komponenten verkürzt sich der Zeitrahmen für die Implementierung drastisch verkürzt. In der Regel muss gar nicht oder nur minimal neukodiert werden. Klare Upgrade-Pfade sorgen für Planungssicherheit, um die Prozesse zukunftssicher aufzustellen.

Anwender bräuchten daher auch keine Angst vor Integrationsproblemen aufgrund einer bevorstehenden Migration auf SAP S/4HANA oder andere Upgrades haben. Enosix biete Unternehmen die Möglichkeit, ihre SAP-Transformation langsam und überlegt anzugehen. Die Lösung sei auf S/4HANA portierbar, weshalb sich alle Integrationen problemlos übertragen ließen und die Frontend-Anbindung erhalten bliebe. Somit minimierten sich Projektrisiken für Transformationsvorhaben oder die kurzfristige Einführung neuer Technologien wie Künstliche Intelligenz. „Enosix“, sagt Schlechter, „macht das, was SAP bisher nur verspricht – echte Integration.“

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