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Faktencheck Cloudwashing

Warum digitale Souveränität mit US-amerikanischen Partnern ein Märchen ist

Die drei großen US-Cloud-Anbieter AWS, Microsoft Azure und Google Cloud beherrschen Europa mit einem Marktanteil von 70 %. Doch wie viel Wahrheit steckt wirklich hinter dem Versprechen von "Souveränität" für den europäischen Kontinent?

Nutzer von AWS, Google und Microsoft müssen jetzt stark bleiben: Europäische Daten sind niemals vor dem Zugriff US-amerikanischer Behörden geschützt – unabhängig davon, wo sie physisch gespeichert werden.

Denn bei allen Versprechen, im Sinne des europäischen Datenschutzes zu handeln, existieren zwei amerikanische Vorschriften, denen sich die US-Anbieter beugen müssen und die die EU-Souveränität damit systematisch untergraben:  Der CLOUD Act und die FISA Section 702. Für diese Praxis des Verschleierns und Kaschierens gibt es einen passenden Begriff: Cloudwashing.

Doch was bedeutet das für Ihre Datenkontrolle? Kann diese jemals souverän stattfinden? Und wie ist die Rechtslage auf deutschem Boden für die US-Anbieter? Die Antworten hat das vorliegende Whitepaper.

Highlights aus dem Inhalt:

  • Datemsouveränität als Illusion: Was bedeutet digitale Souveränität eigentlich und welche Probleme gehen mit US-Cloud-Systemen einher?
  • Cloudwashing: Systematische Irreführung als Geschäftsmodell
  • Die US-Rechtslage: Das doppelte Zugriffsproblem mit dem CLOUD Act und FISA Section 702
  • Warum "echte" DSGVO-Compliance nur mit europäischen Anbietern möglich ist

Anbieter des Whitepapers

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FastLTA Cloudwashing

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