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Mehr Überblick durch externen Blick
Die IT eines Unternehmens setzt sich zumeist aus einer Vielzahl verschiedener Teilsysteme, Netzwerke, Applikationen und Anwendungen zusammen. IT-Abteilungen müssen viel Zeit aufwenden, um das komplexe System zu verwalten und höchstmögliche Up-Time und Performance zu bieten. Das allein bindet intern viele Ressourcen, hinzu kommt der vielschichtige Bereich der IT-Sicherheit.
In der Arbeitswelt von heute sind Mitarbeiter häufig außerhalb des Büros unterwegs und nutzen mobile Endgeräte wie Smartphones und Laptops, um auf Unternehmensdaten zuzugreifen und Dokumente zu bearbeiten. Diese Ausweitung der IT bringt neue potentielle Gefahrenquellen mit sich: welche Nutzer und Nutzergruppen haben welche Zugangsreche, wie gewährleiste ich eine nahtlos sichere Übertragung der Daten, wie überwache ich ein derart flexibles System?
Der Kosten- und Zeitaufwand ist enorm, was auch eine Umfrage von Cap Gemini unter CIOs und IT-Verantwortlichen bestätigt. Lediglich fünf Prozent des IT-Budgets bleiben nach Abzug von Betrieb, Wartung und Support noch für die Bereiche Strategie und Planung. Das ist der Ansatzpunkt für Outsourcing, das den internen Fachkräften Luft verschafft, damit diese sich verstärkt auf der strategischen Ebene einbringen können, um Geschäftsziele optimal zu unterstützen.
Jederzeit unter Kontrolle
Hacker und Virenschreiber haben keine festen „Geschäftszeiten“, daher ist es entscheidend, das Rechenzentrum rund um die Uhr zu überwachen. Ein eigenes Team von Fachkräften für diesen Zweck einzusetzen, ist wirtschaftlich nicht sinnvoll.
Häufig besteht die Arbeit aus Routinekontrollen, interne IT-Profis auf diese Aufgabe zu setzen, entspricht überspitzt gesagt dem Szenario, stets ein Feuerwehrteam samt Besatzung im Keller bereitstehen zu haben, da irgendwann ein Feuer ausbrechen könnte. Gerade das Thema Monitoring zeigt auf, weshalb es für viele Unternehmen sinnvoll sein kann, eine Drittpartei damit zu betrauen, das Netzwerk des Rechenzentrums Tag und Nacht zu überwachen.
Inhalt
- Seite 1: Outsourcing schafft Freiräume
- Seite 2: Mehr Überblick durch den externen Blick
- Seite 3: Fazit
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