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Auszeichnung an drei Fachhochschulabsolventen überreicht Opitz Consulting vergibt „Innovationspreis für Informatik“

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Bereits zum sechsten Mal verlieh die IT-Beratung Opitz Consulting den „Innovationspreis für Informatik“ an drei Absolventen der Fachhochschule Köln, Campus Gummersbach.

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Die Preisträger bei der Verleihung der Auszeichnung.
Die Preisträger bei der Verleihung der Auszeichnung.
(Bild: Opitz Consulting)

Dr. Jan Coupette, Project Manager von Optiz Consulting, überreichte den mit 2.000 Euro dotierten ersten Preis an Karolin Stefani. In ihrer Master-Arbeit mit dem Thema „A Semantic Approach to Supporting Users in the Selection of Visualizations in Business Intelligence Environments“ widmete sie sich der Visualisierung großer Datenmengen, deren Darstellungsform deutlich zur effizienten Analyse von Daten beiträgt. Im Rahmen der Arbeit wird auf wissenschaftlich hohem Niveau eine Architektur zur Methodenauswahl für unterschiedliche Datenstrukturen geliefert. Dies sei gerade in Bezug auf die Entwicklungen rund um das Internet der Dinge und der steigenden Menge zu verarbeitender Informationen von großem Interesse.

Big Data und Sicherheit

Der mit 1.500 Euro dotierte zweite Preis ging an Nico Simon für seine Bachelor-Arbeit „Die Herausforderung einer Integration von Big Data in ein bestehendes DWH-System“. Sie beleuchtet bestehende Vorbehalte und Hindernisse rund um Big Data in Unternehmen und zeigt, wie sich Big-Data-Quellen in bestehende Data Warehouses integrieren lassen. Der Förderpreis und 1.000 Euro gingen an Jens Krömer und seine Master-Arbeit „Verwendung von Gamifizierung und Sensoren mobiler Endgeräte zur Absicherung von Webanwendungen gegen automatisierte Angriffe“. In deren Rahmen wurde eine Lösung zur barrierefreien Absicherung von Formularseiten im Internet entwickelt. Ein einfaches Spiel auf dem Mobiltelefon ersetzt Captchas und stellt sicher, dass die Eingaben von einem Menschen stammen.

„Der Innovationspreis für Informatik soll Absolventen motivieren, sich auch zukünftig mit neuen Technologien und Themen auseinanderzusetzen“, erklärt Geschäftsführer Bernhard Opitz.

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