Verbesserte Oberfläche, Integration mit Microsoft Office und Revisionskontrolle IFS Dokumentenmanagement schützt Dokumente auf Projektebene
Der schwedische ERP-Experte IFS hat seine Lösung für das Dokumentenmanagement überarbeitet. Die aktualisierte Version des IFS Dokumentenmanagement bietet eine verbesserte Navigation, integriert sich in Microsoft Office und erlaubt, Dokumente projektbasiert zu schützen. Zudem bietet die Lösung weitere Funktionen für Revisionskontrolle und Backup.
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Die jetzt vorgestellte Version von IFS Dokumentenmanagement soll die Verwaltung von Dokumenten in mittelständischen Unternehmen vereinfachen. Dazu soll eine überarbeitete Oberfläche beitragen. Diese blendet irrelevante Daten aus und zeigt nur Informationen an, die für den jeweiligen Geschäftsprozess benötigt werden. Anwender sollen abgelegte Dokumente damit in Sekundenschnelle finden - verspricht der Hersteller.
Gelegentliche Nutzer können das IFS Dokumentenmanagement ab sofort auch direkt aus Microsoft Office heraus nutzen. Dokumente werden dann per Mausklick an die Verwaltungslösung übergeben.
Frei konfigurierbare Ordnerstrukturen
Das IFS Dokumentenmanagement schützt Dokumente wahlweise projektbasiert. Alle Daten lassen sich mit einer Projektstruktur, Business Objects oder frei konfigurierbaren Ordnerstrukturen verbinden. Das komplette Dokumentenmanagement unterstützt damit Funktionen für Revisionskontrolle, Backup und Sicherheit.
Torgeir Lindtveit, MA Manager des IFS-Kunden PMC Servi, lobt die Vorzüge der Lösung: „Unternehmensweit haben wir durch die Strukturierung einen schnellen Zugriff auf die Dokumente, das heißt, unsere Belegschaft kann schnell die aktuellsten Dokumente abrufen und auf Kunden- und Lieferantenanfragen reagieren, sobald diese benötigt werden.“
Das IFS Dokumentenmanagement ist Teil der IFS Applications, einer vollintegrierten und komponentenbasierten ERP-Lösung (Enterprise Resource Planning), die auf einer SOA (service-oriented architecture) aufbaut.
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