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Schnellere Seitenladezeiten durch die Bereitstellung von Bildern auf der Edge Edge Computing revolutioniert die Möglichkeiten der Bildoptimierung

Verabschieden Sie sich von manueller Bildaufbereitung und steigenden Infrastrukturkosten – mit einer cloud-basierten Bildoptimierungslösung. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie Ihre Website davon profitieren kann.

(Bild: ribkhan – stock.adobe.com)

Unternehmen, deren Erfolg von ihrer Website oder App abhängt, können das Thema Bildoptimierung nicht länger ignorieren. Bilder mit langen Ladezeiten wirken sich negativ – und nachhaltig – auf das Nutzererlebnis aus und hinterlassen einen schlechten ersten Eindruck. Für IT-Führungskräfte ist die Herausforderung dabei, Prozesse zur Bildoptimierung einzuführen, die Komplexität vermindern, Infrastrukturkosten senken und Websites verschnellern. Eine Edge-Cloud-Plattform kann helfen.

Studien zeigen, dass 39 Prozent der Nutzer eine Website umgehend wieder verlassen, wenn Bilder zu langsam geladen werden. Im Durchschnitt machen Bilder derzeit etwa die Hälfte der Websiteinhalte aus, eine reibungslose Auslieferung ist und bleibt also unerlässlich. Hinzu kommen Schätzungen, dass in gerade einmal fünf Jahren bereits Dreiviertel aller Internetnutzer nur noch über ein Smartphone auf Websites zugreifen werden. Aktuell dauert das Laden von Seiten auf Mobilgeräten aber noch um 87 Prozent länger als auf Desktop-PCs.

Angesichts der immer größeren Flut an Inhalten und der relativ kurzen Aufmerksamkeitsspanne auf Seite der Nutzer können selbst geringfügige Unterschiede bei der Website-Performance weitreichende Auswirkungen auf die Nutzerbindung und das Wachstum haben.

Standardstrategien hemmen Innovation und Wachstum

Bei der Bildoptimierung wird die Dateigröße reduziert, um die Seitenladezeit zu verkürzen, Speicherplatz zu sparen, die Bandbreitennutzung aufseiten des Nutzers zu beschränken und die SEO-Performance einer Website zu verbessern.

Die Standardstrategie besteht darin, die Bilder im Voraus an gängige Geräte und Auflösungen anzupassen und sie an einem zentralen Speicherort zu hinterlegen, von wo aus sie bei Bedarf abgerufen werden.

Diese manuelle Herangehensweise für die Erstellung unterschiedlicher Bildversionen sollte jedoch nur als temporäre Lösung angesehen werden. Durch die zunehmende Vielfalt an Geräten und Technologien mit immer höherer Auflösung bräuchte man nämlich schnell ein immer größeres Repertoire an verschiedenen Versionen desselben Bildes – und damit auch immer größere Speicherkapazitäten.

Nicht zu vergessen ist hier auch der Zeitaufwand, der für die Vorberechnung nötig ist. Kurzum – der Prozess ist fehleranfällig und nimmt Zeit von Entwicklern in Anspruch, die effektiver genutzt werden könnte. Außerdem entstehen mit der Zeit höher werdende Speicherkosten, sowie größere Kosten für den Abruf jedes einzelnen Bildes vom Origin-Server, was aus wirtschaftlicher Sicht untragbar ist.

Vereinfachung, erhöhte Geschwindigkeit und Kontrolle

Die gute Nachricht ist: Es gibt diverse Lösungen für Unternehmen, die ihre Bilder optimieren und die Auslieferung ihrer Inhalte beschleunigen wollen. Jede davon hat ihre Vor- und Nachteile.

Open-Source-Tools erfordern zwar keine Lizenzen, bieten aber auch keine zufriedenstellende Lösung im Hinblick auf Zeitaufwand und Speicherplatz. Außerdem sind Unternehmen damit bei ihren Bildbearbeitungs-Workflows – von der Einrichtung der Open-Source-Lösung bis hin zu ihrer Verwaltung – weiterhin auf sich gestellt. Darüber hinaus kann die Bildoptimierung auf diesem Weg sehr teuer werden. Die Kosten für Rechenleistung, Auslieferung und Speicherung sind daher oftmals Grund genug, sich nach einer kostengünstigeren Lösung umzusehen.

Der Vorteil von spezialisierten Services zur Bildoptimierung liegt in einem automatisierten Bearbeitungsprozess. Allerdings steigen damit auch die Komplexität Ihres Technologie-Stacks, die Latenzzeiten in Ihrem Netzwerk und der Aufwand bei der Verwaltung verschiedener Anbieter. Kunden, die ein Content Delivery Network (CDN) nutzen, müssten beispielsweise entscheiden, welche Inhalte wohin geschickt werden sollen. Bilder müssten in dem Fall über einen anderen Anbieter versendet werden als die restlichen Inhalte. Diese Koordination erfordert mehr Zeit und Ressourcen.

Manche CDNs optimieren Bilder auch automatisch. Die Inhalte einer Website werden in einem Servernetzwerk gecacht, und von dem Server aus bereitgestellt, der dem Nutzer geografisch am nächsten ist. So können Latenz- und Seitenladezeiten verkürzt werden. Der Nachteil ist allerdings, dass diese CDNs Developern nur begrenzte Einblicke und Kontrolle bieten.

Was Unternehmen heutzutage brauchen, ist ein modernes CDN, das Bilder ganz nach Bedarf bereitstellt. Es sollte Ihre Kosten senken und gleichzeitig die Produktivität Ihrer Teams steigern. Und genau hier kommen Edge-Cloud-Plattformen ins Spiel.

Bei Plattformen wie Fastly erfolgt die Bearbeitung und Auslieferung von Bildern gezielt auf der Edge und damit näher an den Endnutzern. Das resultiert wiederum in kürzeren Latenzzeiten, gestrafften Workflows und reduzierten Infrastrukturkosten.

Überzeugen Sie sich selbst von den vielen Features in Fastlys Online Demo Tool.
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(Bild: Fastly)

Bildoptimierung auf der Edge neu definiert

Wenn Ihre Website täglich von zahlreichen Nutzern besucht wird, Sie Online-Bildmaterial häufig ändern oder regelmäßig große Bildmengen verarbeiten, werden Sie mit Fastlys leistungsstarker Edge-Cloud-Plattform spürbare Verbesserungen feststellen. Dies gilt beispielsweise besonders für Einzelhandelsunternehmen, E-Commerce-Shops und Nachrichtenseiten.

Erfahren Sie mehr über Fastly’s Image Optimizer

Vereinfachte Auslieferung

Wenn Sie Bilder nicht mehr im Vorfeld aufbereiten müssen, sparen Sie sich jede Menge Zeit und interne Ressourcen, die Sie für andere Aufgaben nutzen können. Bislang manuell ausgeführte Prozesse wie das Ändern der Bildgröße, das Zuschneiden von Bildern und die Auswahl der optimalen Qualität werden von Fastlys API automatisiert. Außerdem müssen Sie keine Logikregeln für jedes Nutzerprofil mehr festlegen, sondern können diese auf Fastlys Edge-Cloud-Plattform auslagern. So lassen sich Besucher Attribute wie Gerät und Standort bereits auf der Edge ermitteln, wodurch schnellere Entscheidungen für die Bildbearbeitung getroffen werden können. Zu den unterstützten Input-Formaten zählen JPEG, WEBP, PNG und GIF, zu den unterstützten Output-Formaten JPEG (Baseline und Progressive) und PNG (8, 24 und 32 Bit). Außerdem können animierte GIF-Dateien in MP4-Videoformate (H.264) umgewandelt werden, welche in der Regel Bandbreite effizienter nutzen. Mit dieser Funktion konnte BuzzFeed beispielsweise seinen beliebten, 250 MB großen Artikel „The 100 Greatest GIFs Of All Time“ auf eine wesentlich überschaubarere Größe von 6 MB komprimieren.

Reduzierung von Kosten

Mit Fastly können Websites Bilder bedarfsgerecht ausliefern und gleichzeitig den nötigen Speicherplatz und die Anzahl der Anfragen an den Origin-Server erheblich reduzieren. So lassen sich effektive Einsparungen bei den Gesamtbetriebskosten (TCO) erzielen. Der englische Fashion Retailer Boden reduziert die Größe seiner statischen Inhalte mithilfe von Fastlys Image Optimizer beispielsweise um durchschnittlich 30 Prozent, während die E-Commerce-Plattform Big Cartel ihre Auslieferungsgeschwindigkeit von mehreren Sekunden auf 250 Millisekunden verkürzte. Durch hochperformante Points of Presence (POPs), die mit SSDs betrieben werden, kann Fastlys Plattform außerdem größere Mengen an Inhalten länger im Cache halten, wodurch Bilder weniger häufig am Origin-Server abgeholt werden müssen, was Ihren Egress reduziert.

Mehr Einfluss auf das Nutzererlebnis

Der cloud-basierte Image Optimizer ist direkt in die Edge-Cloud-Plattform von Fastly integriert, sodass selbst die inhaltsreichsten E-Commerce-Websites von überall aus schnell geladen werden. Dies wirkt sich wiederum positiv auf das User Engagement aus. Wo andere CDNs nur begrenzte Flexibilität und Kontrolle bieten, erhalten Entwickler, Netzwerkarchitekten und IT-Manager mit Fastly volle Transparenz. Anhand von Echtzeit-Logging und -Analysen lässt sich nämlich genau erkennen, wie Endnutzer mit Websites interagieren. Gleichzeitig kann Code durch sofortige Konfigurationsänderungen innerhalb von Sekunden angepasst, implementiert oder zurückgesetzt werden. So lassen sich Nutzererlebnisse granular steuern und optimieren – ganz ohne hohe Implementierungskosten oder Änderungen des bestehenden CDN-Setups. Bei Fastlys Image Optimizer handelt es sich nämlich um ein einfaches Add-on, das sich nahtlos in Ihre vorhandene CDN-Umgebung integrieren lässt.

Wie viel Bandbreite könnte ich mit Fastly sparen?

Das Zeitalter schnellerer Websites

Wenn es um die Performance Ihrer Web-Inhalte geht, sollten Sie nichts dem Zufall überlassen. Fastlys Image Optimizer sorgt bei Ihren Nutzern für reibungslose und schnellere Onlineerlebnisse und ermöglicht es Ihren Developern, sich wieder auf komplexere Dinge zu fokussieren. Sie möchten einen Einblick erhalten, wie viel Bandbreite Sie durch den Image Optimizer einsparen können? Gern erstellen die Experten von Fastly Ihnen einen personalisierten Bericht – kostenlos und unverbindlich.

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