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Bei einer ECM-Lösung in der Cloud müssen Unternehmen die verfügbaren Produkte mit dem gewünschten Verhalten angleichen. Dabei müssen Firmen bestimmte Schlüsselfaktoren berücksichtigen, um zu gewährleisten, dass die ECM-Tools ihren Nutzer- und IT-Anforderungen entsprechen.
Diese Schlüsselfaktoren sind:
- Erhöhte Agilität: ECM-Lösungen in der Cloud geben einer Organisation die Möglichkeit, neue Funktionalitäten schnell zu implementieren. Cloud-Anbieter implementieren alle 30 bis 60 Tage neue Funktionalitäten, im Vergleich zu einmal im Jahr bei On-Premise Lösungen.
- Nach außen gerichtete Anwendungen: Cloud-basierte Lösungen vereinfachen die Einbindung von Benutzern außerhalb der Unternehmens-Firewall. Dies fördert die Implementierung von Anwendungen, die sich an verteilte Mitarbeiter, Partner und Kunden richtet.
- Zertifizierungen und Standort des Rechenzentrums (Data Residency): Steigende Finanz-, Privatsphären-, Sicherheits-, und Verwaltungs-Vorschriften haben Unternehmen und Behörden dazu veranlasst, Maßnahmen zu ergreifen, die garantieren, dass ihr ECM-Einsatz mit einem Cloud-Anbieter kein Compliance-Risiko darstellt.
- Migration, kundenspezifische Anpassungen und Schnelligkeit: Die Umstellung von einer bestehenden On-Premise ECM-Lösung auf eine Cloud-Lösung kann Herausforderungen darstellen, weil die Cloud-Lösung nicht unbedingt alle Anpassungen im On-Premise-System unterstützt.
Standardmäßig unterstützen Cloud-basierte Lösungen stark an Kunden angepasste Anwendungen nicht. Cloud-basierte ECM-Lösungen sind so konzipiert, dass sie nicht kundenspezifisch angepasst, sondern konfiguriert werden sollen, um Kundenbedürfnisse zu erfüllen. Außerdem soll ausreichend Bandbreite zur Verfügung stehen, um die verschiedenste Inhalte und Geschäftsanforderungen zu unterstützen.
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