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Die nutzungsbasierte Abrechnung in der Cloud bietet mehr für weniger
Gibt es eine bessere Lösung? Ja. Im letzten Jahr kamen erstmals Cloud-Lösungen für die Datenanalyse mit einem nutzungsbasierten Abrechnungsmodell auf den Markt. Obwohl es verschiedene Varianten für das nutzungsbasierte Abrechnungsmodell gibt (pro Stunde, nach verarbeitetem Datenvolumen, nach API-Aufrufen), ist der Grundgedanke immer der gleiche: Es gibt keinen festen Preis, stattdessen basiert die Abrechnung auf der tatsächlichen Nutzung. Daraus ergeben sich im Wesentlichen drei Vorteile:
- Niedrigere Lizenzkosten
- Weniger Ressourcen
- Geringeres Risiko
Niedrigere Lizenzkosten
Diese Preismodelle basieren in der Regel auf einer gewissen Anzahl an Kunden und sind extrem kostengünstig. Nehmen wir z. B. den Data-Warehouse-Dienst Amazon Redshift, der Anfang des Jahres von AWS eingeführt wurde: Der Preis pro TB und Stunde fängt hier bereits bei 0,114 USD (also 999 USD pro TB und Jahr) an. Oder den Reporting- und Analyse-Service von Jaspersoft auf AWS, der schon für 0,40 USD pro Stunde zu haben ist. Diese Preise sind um Welten günstiger als die meisten kosteneffizienten Alternativen auf dem Markt. Durch das nutzungsbasierte Modell können die Kosten sogar noch geringer ausfallen, da der Kunde den Dienst je nach Bedarf nutzen bzw. ungenutzt lassen kann. Ein Kunde von Jaspersoft/Amazon Redshift brachte das gut auf den Punkt: „Die Kosten waren wirklich ein Problem für uns. Dank Amazon Redshift und Jaspersoft konnten wir im Vergleich zu anderen Lösungen eine Menge Geld sparen. Überzeugt hat uns vor allem die Möglichkeit, nach tatsächlicher Nutzung zu bezahlen.“
Weniger Ressourcen
Da es sich um einen Cloud-basierten Service handelt, profitiert der Kunde auch von den geringeren Kosten für die Verwaltung der Analyseumgebung. Darüber hinaus gibt es auch viele Kunden, die gar nicht über die nötigen Ressourcen verfügen, um große Datenumgebungen zu verwalten. Dies war eine der wichtigsten Erkenntnisse einer unabhängigen Studie von Nucleus Research über nutzungsbasierte Cloud-Services. Hierzu meinte ein Kunde von Jaspersoft/Amazon Redshift zutreffend: „Unser Team ist wirklich klein. [Dank Jaspersoft und Redshift] müssen wir uns nicht mit Hardware, Servern und Software herumschlagen, um die Funktionen zu nutzen, die wir benötigen. Wir brauchen kein großes Team, um eine große Datenumgebung zu verwalten.“
Geringeres Risiko

Allmählich gibt es immer mehr Cloud-basierte Datenanalyseprodukte mit einem stundenbasierten Abrechnungsmodell auf dem Markt. Angesichts der sinkenden Ausgaben pro Gigabyte sind diese Dienste momentan wohl die beste Lösung, um wertvolle Erkenntnisse aus den ständig wachsenden Datenmengen zu gewinnen. Sie sind günstiger und weniger ressourcenintensiv. Außerdem birgt ihre Nutzung kaum Risiken. Falls Sie mehr erfahren möchten, werfen Sie einen Blick auf die Produkte unter der Kategorie Business Intelligence auf dem AWS-Marktplatz. Sie haben nichts zu verlieren … außer vielleicht 0,40 USD.
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