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Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass sich technische gesehen alle Daten, Dienste und Anwendungen in die Cloud verlagern lassen. Denn letztendlich ist eine Cloud-Infrastruktur identisch mit einer nicht cloud-basierten Umgebung. Sollen Daten in die Cloud ausgelagert werden, sollten allerdings vollkommen andere Sicherheitskonzepte verfolgt werden. Diese können sogar von Branche zu Branche variieren.

Die Cloud bietet bedarfsgerechten, schnellen und einfachen Zugriff auf Ressourcen. Daher spricht sie viele Unternehmen mit ihrer Flexibilität an. Natürlich muss jedes Unternehmen für sich selbst entscheiden, ob es öffentliche Cloud-Services oder aber eigene, intern aufgesetzte nutzt. Wichtig für eine Verlagerung von Daten in die Cloud ist, die enge Absprache mit dem Cloud-Service-Anbieter, wo die Rechenzentren stehen, welche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Daten in der Cloud ergriffen werden, ob die Daten dort verschlüsselt werden. Denn dann können auch die Vorteile der Cloud gewinnbringend genutzt werden.“
* Dr. Matthias Rosche ist Director Solutions und Strategic Accounts und Mitglied der Geschäftsleitung bei NTT Com Security.
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