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Das Support-Ende von Windows XP naht – Image-Management hilft

VMware und die XP-Migrations-Deadline - hilfreiche Tipps

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Komplexität beseitigen!

Die Migration des Betriebssystems ist komplex und umfangreich. Bevor die Migration gestartet werden kann, müssen zahlreiche Tests durchgeführt werden. In erster Linie muss geprüft werden, ob alle Anwendungen mit dem neuen Betriebssystem kompatibel sind. Viele Unternehmen sind im Moment noch damit beschäftigt, die Kompatibilität mit Windows 7 oder Windows 8 zu evaluieren. Andere, die diese Prüfung abgeschlossen haben, arbeiten noch an der Bereitstellung des Systems.

Nicht vergessen! Was? Im Kasten stehen hilfrieche Tipps.
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(Bild: birgitH / pixelio.de)

Zudem müssen Daten gesichert, das neue Betriebssystem installiert, Anwendungen neu installiert und dann alle Nutzerdaten und -einstellungen wiederhergestellt werden. Wird das alles manuell gemacht, benötigt man durchschnittlich circa vier Stunden pro PC. Das bedeutet nicht nur einen halben Tag IT-Aufwand, sondern auch, dass der Mitarbeiter einen halben Tag nicht an diesem Rechner arbeiten kann – hochgerechnet auf die durchschnittliche Mitarbeiterzahl eines mittelständischen Unternehmens ist das ein erheblicher Kostenfaktor.

Wie der virtuelle Ansatz helfen kann

Roy Illsley, Principal Analyst bei der Technologie-Beratung Ovum, kennt die Probleme der IT-Abteilungen: „Die Migration aller Anwendungen von Windows XP ist oft entweder zu kompliziert oder hat keine hohe Priorität – deswegen haben viele Unternehmen immer noch nicht damit angefangen. Für diese Unternehmen ist die Desktop-Virtualisierung die beste Lösung, die Migration noch rechtzeitig abschließen zu können.

Auch wenn alte Anwendungen ausgetauscht werden müssen, sollten Unternehmen das Risiko nicht eingehen, mit einem Betriebssystem ohne Support zu arbeiten.“ Diejenigen, die bis jetzt noch nicht migriert haben, und das noch vor der Support-Deadline oder so bald wie möglich danach angehen wollen, haben keine andere Wahl: Sie müssen sich für einen zentralisierten und vollautomatischen Ansatz entscheiden.

Eine zentrale Image-Management-Lösung wie „VMware Horizon Mirage“ gewährleistet, dass Windows 7 oder ein alternatives Betriebssystem über virtuelle und physische Desktops ohne zusätzliche Infrastrukturkosten angepasst werden kann. Das stellt sicher, dass Anwendungen und persönliche Daten ohne Downtime gesichert werden. Die manuellen Arbeitsschritte und Ausfallzeiten werden minimiert, das Migrationsprojekt beschleunigt und IT-Kosten reduziert.

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