Nimsoft Monitoring Solution im Praxiseinsatz bei der Netstal-Maschinen AG Überwachung und Messung der gesamten IT-Infrastruktur
Die Netstal-Maschinen AG hat sich bei der Überwachung ihrer gesamten IT-Infrastruktur für die Nimsoft Monitoring Solution (NMS) entschieden. Über eine einheitliche Benutzeroberfläche lassen sich mit Hilfe der universell einsetzbaren Monitoring-Lösung Engpässe und Probleme frühzeitig erkennen, um so schnell geeignete Gegenmaßnahmen einleiten zu können.
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Die im glarnerischen Näfels (Schweiz) ansässige Netstal-Maschinen AG (NMAG) gehört seit über 60 Jahren weltweit zu den führenden Anbietern von Kunststoff-Spritzgiessmaschinen. Das Angebot umfasst Spritzgiesssysteme zur Herstellung von Automobilteilen über PET-Preforms bis hin zur Fertigung von Optical Discs. NMAG verfügt über eine weltweite Präsenz und beschäftigt mehr als 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Hoher Qualitätsanspruch
Damit die NMAG erfolgreich am Markt bestehen kann, ist für sämtliche Prozesse der Wertschöpfungskette höchste Qualität gefordert. Keiner der Prozesse ist ohne Informatikunterstützung denkbar. Von einer weltumspannenden Kommunikation über den Finanzbereich bis hin zum Ersatzteildienst sind alle Bereiche auf eine hohe Verfügbarkeit der Informatik angewiesen.
Bereits beim Start des Projektes „Zentrale Betriebsüberwachung“ (ZEBU) war für die IT-Verantwortlichen klar, hohe Verfügbarkeit zu gewährleisten erfordert Engpässe frühzeitig zu erkennen und Probleme schnell sowie ohne firmeninternes Spezialwissen zu lokalisieren und zu beheben.
In einem zweiten Schritt sind auch Kennzahlen über Ausfallzeiten, sich ständig wiederholende Probleme, Auslastungen etc. nötig. Diese Kennzahlen schaffen die Basis, um den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Betreiben der IT-Infrastruktur zu gewährleisten.
Flexible und einfache Handhabung
Nach Abschluss einer Pilotphase hat sich gezeigt, dass die Nimsoft Monitoring Solution, kurz NMS die geeignete Lösung zum Überwachen und Messen der gesamten NMAG IT-Infrastruktur ist. Über NMS erfolgt heute eine zentrale Überwachung und Alarmierung der gesamten IT-Umgebung. Die modulare und flexible Architektur sowie die einfache Handhabung waren massgebend um mit den knappen IT-Ressourcen eine erfolgreiche Umsetzung und den zuverlässigen Betrieb der Lösung zu gewährleisten.
Erkennen von Engpässen
Alle kritischen Zustände sind heute direkt vom Help-Desk, der zentralen Anlaufstelle, einsehbar. Von hier aus werden auch die ersten Massnahmen eingeleitet, um so die Fachbereiche zu entlasten. Durch das zentrale Zusammenfassen der Alarme werden Engpässe früher erkannt und Probleme können schnell eingegrenzt werden. Zusätzlich kann der Benutzer von der grafischen Statusanzeige (Alarm) direkt auf die technische Dokumentation zugreifen, was eine erste Analyse ohne Spezialwissen erlaubt.
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