Traffiqx reagiert auf kommende Anforderungen Invoice API soll Probleme mit eRechnung verhindern

Von Martin Hensel 1 min Lesedauer

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Die Digitalisierungsspezialisten von Traffiqx haben eine Lösung für Softwarehersteller vorgestellt, die der kommenden verpflichtenden eRechnung für B2B-Geschäfte den Schrecken nehmen soll.

Die Traffiqx Invoice API soll Softwareherstellern den Umgang mit den Anforderungen der eRechnung erleichtern.(Bild:  Alexa /  Pixabay)
Die Traffiqx Invoice API soll Softwareherstellern den Umgang mit den Anforderungen der eRechnung erleichtern.
(Bild: Alexa / Pixabay)

Bei der Lösung handelt es sich um die Traffiqx Invoice API. Sie soll Softwareherstellern den Schritt ersparen, eigene Schnittstellen und Anbindungsmöglichkeiten für ihre Produkte bereitstellen zu müssen. Die API ist dabei für den branchenübergreifenden Einsatz geeignet.

Die Traffiqx-Lösung ermöglicht die Integration von eRechnungs-Funktionen in unterschiedliche Anwendungen, selbst falls diese nicht explizit für eInvoicing vorbereitet sind. Für die Softwarehersteller soll dies immense Einsparungen in Sachen Programmier- und Administrationsaufwand ermöglichen. Zudem profitieren die jeweiligen Kunden von der nahtlosen Einbindung aller rechnungsrelevanter Transaktionen in ihre gewohnte Software-Umgebung.

Zukunftssicher und komfortabel

Traffiqx sieht die Nutzer seiner API vor allem für das zukünftige digitale Meldesystem für Umsatzsteuerdaten gut aufgestellt: Sender und Empfänger einer eRechnung müssen künftig sicherstellen, dass alle steuerrechtlich relevanten Daten auch an die Finanzbehörden übermittelt werden.

Die Bereitstellung der vorgeschriebenen eRechnungs-Formate und die Konvertierung in benötigte Datenformate zur Weiterverarbeitung in der angeschlossenen Branchen-, ERP- oder Verwaltungssoftware übernehmen etablierte Traffiqx-Netzwerkbetreiber wie Datev eG, Bundesdruckerei, Quadient, SGH, Ricoh oder b4value.net. Dies schließt auch die fortlaufende Sicherstellung internationaler eInvoicing-Compliance und -Interoperabilität mit ein.

Interoperabilitätshürden beseitigen

„Die Integration von eRechnungs-Funktionen in bestehende Systeme ist komplex, bedingt durch die Vielfalt an Datenformaten, Übertragungswegen, gesetzlichen Vorgaben und digitalen Plattformen“, erklärt Uwe Gibis, Experte für Interoperabilität von Traffiqx.

Viele der vorhandenen Programme würden nur begrenzte Interoperabilität bieten. Das könne zu Schwierigkeiten führen, wenn Softwarenutzer die neuen Anforderungen umsetzen müssen. Mit der Anbindung an das Traffiqx-Netzwerk stelle der Austausch von elektronischen Rechnungen auch abseits der etablierten E-Mail, etwa über das paneuropäische Peppol-Netzwerk oder andere eRechnungs-Plattformen, keine Hürde mehr dar.

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