Der Schlüssel für große Effizienzgewinne heißt digitale Enthaltsamkeit. „Digital Sobriety“ ist keine mittelalterliche Glaubensübung, sondern das Mittel der Wahl, um freie Kapazitäten für Innovationen zu schaffen und gleichzeitig ESG-Ziele zu erreichen.
Trumps bewährte „America First“-Agenda und der uneingeschränkte Fokus auf nationale Interessen werfen brisante Fragen zur Datensicherheit deutscher Unternehmen in der US-Cloud-Infrastrukturen auf.
Cloud bedeutet Freiheit, so das Versprechen der Hersteller. Thomas Huth, CEO von Capefoxx, räumt mit den leeren Versprechen auf: Er sagt, dass Kunden in ein Abhängigkeitsverhältnis geraten, aus dem sie sich schwer befreien können.
Nutanix verfolgt weiter die Visionen von Invisible IT und Multi-Cloud. Als Meilenstein präsentiert das Unternehmen nun Software für mehr Leistung und Transparenz in hyperkonvergenten Infrastrukturen, Clusters auf AWS und Azure sowie die Kubernetes-basierten Karbon Platform Services.
Cloud-Anbindung für bestehende Steuerungen: Der „Universal Cloud Adapter“ von Mirasoft ermöglicht die einfache Integration ohne große Umrüstungen oder Hardware-Neuanschaffungen.
Microsoft will seine Investitionen in KI im Jahr 2025 noch einmal deutlich beschleunigen. Geplant sind massive Investitionen in KI-Rechenzentren, vor allem in den USA.
Die Abkürzung API steht für Application Programming Interface und bezeichnet eine Programmierschnittstelle. Die Anbindung erfolgt auf Quelltext-Ebene. APIs kommen in vielen Anwendungen zum Einsatz und werden im Webumfeld in Form von Web-APIs genutzt.
Für dieses Jahr soll die Branche über 58 Milliarden US-Dollar in IT investieren, so die Erwartungen. Unter anderem zählen die generative künstliche Intelligenz (GenAI), die Cloud und die Compliance zu den Schlüsseltrends. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sich Unternehmen anpassen.
Barrierefreiheit beschreibt eine besondere Form der Gestaltung von Webseiten und Apps. Diese müssen generell zugänglich sein. Oft übersehen wird dabei, dass Barrierefreiheit eine doppelte Bedeutung hat.
Software altert nicht wie Hardware, es gibt bei Software keinen mechanischen Verschleiß. Doch obwohl Code in seiner ursprünglichen Form erhalten bleibt, spricht man von einer Softwarealterung.