Toms Wochentipp: Malware blocken und unerwünschte Dateien bereinigen Spamschutz in Google Drive

Von Thomas Joos 1 min Lesedauer

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Google aktualisiert derzeit seinen Spamschutz und integriert auch Spamschutzfunktionen mit intelligenten Möglichkeiten in Google Drive. Dadurch können sich Anwender effektiver gegen Spam schützen.

Der Papierkorb in Google Drive ist kein zuverlässiger Spamschutz.(Bild:  frei lizenziert Gerd Altmann - Pixabay /  Pixabay)
Der Papierkorb in Google Drive ist kein zuverlässiger Spamschutz.
(Bild: frei lizenziert Gerd Altmann - Pixabay / Pixabay)

Neben einer modernisierten Oberfläche in Google Drive, baut das Unternehmen auch die Funktionen in Google Drive weiter aus. Neu dazugekommen ist ein intelligenter Spamschutz. Der Spamschutz richtet sich vor allem an Google Drive-Nutzer, die ständig Nachrichten bekommen, dass Dateien für sie freigegeben wurden.

Zwar lassen sich bisher die Dateien einfach löschen und in den Papierkorb verschieben, allerdings lernt Google Drive daraus nicht und stellt zukünftige Nachrichten des gleichen Absenders weiter zu. Mit dem Spamordner ist es aber möglich unerwünschte Dateien als unerwünscht zu klassifizieren. Der Spamfilter erkennt die Dokumente und kann durch seine intelligenten Funktionen dazulernen, um zukünftige Dokumente besser zu filtern.

Verschieben Anwender eine Datei in den Spamordner, verbleibt diese 30 Tage darin, bevor Google Drive sie löscht. Nach dem Verschieben wird die Datei aber sofort aus den verschiedenen Benachrichtigungen und Ansichten entfernt.

Spamfilter in Google Drive funktioniert ähnlich wie der in Google Mail

Die beiden Spamfilter in Google Drive und Google Mail funktionieren ähnlich, sind aber unabhängig voneinander. Der neue und verbesserte Spamschutz wird ab 24. Mai 2023 verteilt. Es dauert daher eine Weile, bis er bei allen Anwendern angekommen ist. Über das Kontextmenü von Dateien ist es darüber hinaus auch möglich den Absender eines Dokumentes zu blockieren. Auch dadurch lernt der neue Spamfilter dazu.

Erkennt der Spamfilter von selbst, dass eine Datei Spam ist, müssen Anwender natürlich selbst keine Aktion durchführen. In diesem Fall verschiebt die Funktion die Datei automatisch in den Spam-Ordner.

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