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Wie man bestehende Software-Angebote in die IT-Wolke heben kann

Softwarehäuser unter Druck – Keine Zukunft ohne Cloud?

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Ob mit oder ohne externe Unterstützung: Dass die Cloud in den nächsten Jahren ein zentraler Wachstumstreiber sein wird, davon sind laut Crisp Research fast zwei Drittel der befragten Softwarehäuser überzeugt. Etwa 28 Prozent sehen in Cloud-basierten Lösungen außerdem eine große Chance, sich Zugang zu neuen Märkten zu verschaffen, sei es geografisch oder innerhalb neuer Kundengruppen. Auch das geplante Neugeschäft der Unternehmen verdeutlicht die Bedeutung der IT-Wolke: Fast jede fünfte Firma plant in den nächsten drei Jahren, über 50 Prozent der Umsätze im Neugeschäft über Cloud-basierte Modelle zu realisieren.

„Die Kunst besteht für die Softwarehäuser jetzt darin, Cloud Computing und die notwendigen Ressourcen sukzessive neben dem bestehenden Angebot aufzubauen, um langfristig eine Co-Existenz von klassischem Softwarelizenzgeschäft sowie der eigenen Cloud-Sparte zu etablieren“, stellt Janata abschließend fest. Wer in den kommenden Jahren zu den Gewinnern gehören möchte, sollte den Schritt in die Cloud daher nicht mehr auf die lange Bank schieben.

Silke Kilz.
Silke Kilz.
(Bild: Enric Mammen)
* Silke Kilz ist Autorin für IT- und TK-Themen in Köln.

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