ERP-Kooperation für den Mittelstand Softengine und Step Ahead bündeln Kräfte

Von Agnes Panjas 2 min Lesedauer

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Der ERP-Hersteller Softengine und Step Ahead haben sich zusammengeschlossen und treten künftig gemeinsam unter dem Dach der neuen Softengine auf. Damit soll ein umfassendes ERP-Ökosystem für mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum entstehen.

(v. l.) Andreas Fresi (Leiter Business Unit Steps Solutions), Dominik Hartmann (CEO Softengine), und Ekkehard Ziesche (Leiter Business Unit Steps Solutions) feiern die gemeinsame Fusion.(Bild:  Softengine)
(v. l.) Andreas Fresi (Leiter Business Unit Steps Solutions), Dominik Hartmann (CEO Softengine), und Ekkehard Ziesche (Leiter Business Unit Steps Solutions) feiern die gemeinsame Fusion.
(Bild: Softengine)

Softengine und der Münchner ERP- und CRM-Softwarehersteller Step Ahead haben fusioniert und agieren ab sofort gemeinsam unter der Marke der neuen Softengine. Ziel dieses Zusammenschlusses ist der Aufbau eines ganzheitlichen ERP-Ökosystems für mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum.

„Unternehmenssoftware muss die individuellen Anforderungen mittelständischer Unternehmen abbilden und zudem den Weg in eine KI-gestützte Zukunft ebnen“, so beschreibt Dominik Hartmann, CEO von Softengine, die Vision für die Zukunft. Gemeinsam mit Step Ahead wolle man ein ERP-Ökosystem schaffen,„das tiefgreifende Branchenkompetenz, Innovationskraft und nachhaltige Investitionssicherheit“ für die gemeinsamen Kunden biete.

Branchenlösungen werden mit Step-Ahead-Portfolio ausgebaut

Die Lösungen der Step-Ahead-Gruppe sollen die Kompetenzen der neuen Softengine in den Bereichen Handel, Service-Dienstleistung, Softwareunternehmen und IT-Systemhäuser erweitern. Zum Produktportfolio zählen unter anderem stepsERP, godesysERP, inERP und amtangeeCRM.

Die einzelnen Lösungen behalten dabei ihre jeweilige fachliche Spezialisierung bei. Gleichzeitig werden Entwicklung, Innovation und Knowhow konzernweit gebündelt, um Synergien zu schaffen.

Branchenkompetenz und KI als Schlüsseltechnologie

Andreas Fresi, Leiter der Business Unit Steps Solutions bei Softengine, hebt hervor, dass man durch die Fusion „insbesondere Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz schneller und tiefgreifender in die Lösungen integrieren“ könne. Zudem erweitere Softengine die „Kompetenz in wichtigen Zielmärkten wie dem B2B-Handel und dem IT-Sektor“.

Unsere Kunden behalten ihre vertrauten Ansprechpartner und profitieren gleichzeitig von den Möglichkeiten eines deutlich größeren ERP-Ökosystems.

Andreas Fresi, Leiter der BU Steps Solutions bei Softengine

Mehr über Softengine

Der ERP-Hersteller Softengine beschäftigt mehr als 250 Mitarbeitende und betreut rund 2.800 Kundenunternehmen mit über 75.000 Anwendern. Durch den Zusammenschluss mit branchenspezifischen ERP-Anbietern, darunter Step Ahead, möchte das Unternehmen seine Position als ERP-Anbieter für den Mittelstand ausbauen. Das erweiterte Portfolio deckt zahlreiche Branchen ab, darunter Handel und E-Commerce, Dienstleistung, IT-Systemhäuser und Softwarehersteller, Fertigung, medizintechnischer Fachhandel, Mineralölhandel sowie Vending. Bestehende Produkte, Kundenbeziehungen und Ansprechpartner der angeschlossenen Anbieter bleiben an allen 17 Standorten unverändert erhalten – 14 davon in Deutschland, zwei in Österreich und einer in der Schweiz.

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