Steigerung der Cyberresilienz Pure Storage setzt auf Innovation und strategische Partner

Von Barbara Gribl 2 min Lesedauer

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Pure Storage will Cyberresilienz erhöhen. Dies soll mit erweiterten Plattform-Funktionen und intensiveren Partnerschaften gelingen. Diese Neuerungen ermöglichen Unternehmen wohl eine stärkere Verteidigung gegen Cyberbedrohungen.

Erweiterte Cyber-Risk-Fähigkeiten verbessern die Fähigkeit von Unternehmen, die komplexesten Cyberbedrohungen von heute zu antizipieren, zu bekämpfen und sich davon zu erholen(Bild: ©  Swissdreams - stock.adobe.com)
Erweiterte Cyber-Risk-Fähigkeiten verbessern die Fähigkeit von Unternehmen, die komplexesten Cyberbedrohungen von heute zu antizipieren, zu bekämpfen und sich davon zu erholen
(Bild: © Swissdreams - stock.adobe.com)

Unternehmen wünschen sich einen sicheren Geschäftsbetrieb. Pure Storage geht darauf ein und präsentiert Erweiterungen für seine Plattform. Diese umfassen verstärkte Partnerintegrationen. Ziel ist eine deutlich höhere Cyber-Resilienz. Zur Strategie gehört, Unternehmen eine einheitliche Verteidigungslinie zu bieten, indem Bedrohungen aktiv erkannt, zerstörerische Angriffe abgewehrt und eine verlässliche Wiederherstellung gewährleistet werden.

Hintergrund ist, dass der herkömmliche Ansatz zur Cyberabwehr eklatante Schwächen zeigt: „Der traditionelle Ansatz setzt nämlich auf diverse Anbieterlösungen und vernachlässigt oft die Speicherplattform“, so Experte Markus Grau. Wichtige Bedrohungssignale könnten in solchen Modellen leicht übersehen werden, da native Bedrohungserkennungs-Funktionen auf Speicherebene fehlen. Die Pure Storage Plattform will dieser Herausforderung mit integrierten Funktionen für schnelle Erkennung, Reaktion und Wiederherstellung begegnen, unterstützt durch ein umfangreiches Partner-Ökosystem für Cybersicherheits- und Datenschutzlösungen.

So soll intelligente Datenverwaltung gelingen

Zudem führte Pure Storage kürzlich die Enterprise Data Cloud (EDC) ein. Mit der EDC-Architektur sollen IT-Teams ihre Daten zentral verwalten, über On-Premises, öffentliche Clouds und Hybrid-Clouds hinweg. Grau erklärt: „Dies erleichtert ein autonomes und intelligentes Datenmanagement in der gesamten IT-Umgebung.“

Charles Giancarlo, Chairman und CEO von Pure Storage, betont: „Mit der Pure-Storage-Plattform verwandeln Kunden ihre globale Speicherumgebung in eine EDC und stärken gleichzeitig Ihre KI- und Datensicherheitsstrategien." Schließlich sei „die Datenarchitektur eine strategische Entscheidung, die über den Geschäftserfolg entscheidet.“

Erweiterte Bedrohungserkennung und -abwehr

In Anbetracht der zunehmenden Ransomware- und Cyberbedrohungen soll die Speicherplattform zu einem integralen Bestandteil der Sicherheitsarchitektur werden, die Bedrohungen auf Datenebene erkennt und stoppt. Pure Storage will hier ein erweitertes Bedrohungserkennungs-Netzwerk erstellen, das Bedrohungssignale bidirektional mit Partnern austauscht und sich nahtlos in existierende Sicherheitstools integriert.

Zu den neuen Technologien gehören:

  • Echtzeitschutz mit CrowdStrike-Falcon-Next-Gen-SIEM,
  • Überwachung und Korrektur mit Superna.

Proaktive Wiederherstellung nach Angriffen

Der Schlüssel zur Minimierung der Angriffskosten liegt in der schnellen Wiederherstellungsfähigkeit. Pure Storage setzt auf proaktive, adaptive Wiederherstellungs-Mechanismen, die sich dynamisch an laufende Bedrohungen anpassen, um den Geschäftsbetrieb zu sichern. Grau ergänzt: „Diese Strategie stellt sicher, dass Anwendungen ohne Risiko wieder gestartet und Backup-Daten zuverlässig genutzt werden können.“

In Zusammenarbeit mit führenden Technologiepartnern gestalte Pure Storage eine robuste Sicherheitsarchitektur, die Unternehmen schützt und ihnen hilft, das volle Potenzial ihrer Daten auszuschöpfen.

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