Externe Fachkräfte steigern die interne Effizienz Outsourcing: Läßt sich IT-Sicherheit auslagern?
Die Wirtschaft Boomt und trotzdem ist Outsourcing weiter auf der Agenda der Unternehmen. Das ist kein Widerspruch, denn statt Arbeit aus Kostengründen aus dem Unternehmen an Externe zu vergeben kann man so neue Spielräume für die eigene Belegschaft schaffen und die Effizienz steigern. Aber geht das auch mit dem sensiblem Thema der IT-Sicherheit? Security-Insider.de zeigt wie man sich auch bei IT-Security von Externen helfen lassen kann.
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Die deutsche Wirtschaft ist wieder auf Wachstumskurs. Laut den Angaben des statistischen Bundesamtes zog der Markt hierzulande im zweiten Quartal 2010 so stark an wie seit fast zwanzig Jahren nicht mehr. 2,2 Prozent verbuchte der Gesamtmarkt, was sich auch positiv auf den IT-Markt auswirkt.
Der Branchenverband BITKOM, der noch im Frühjahr von einer schwarzen Null ausging, rechnet nach der jüngsten Auswertung mit einem Plus von 1,4 Prozent, im kommenden Jahr gar mit zwei Prozent. Wie Analysten von IDC im Sommer dieses Jahres mit einer Studie aufzeigten, wächst in diesem Umfeld, nach Jahren der Zurückhaltung, die Bereitschaft für Investitionen in Neuanschaffungen und notwendiger Upgrades in Unternehmen an.
Outsourcing bleibt trotz des Aufschwungs in der Branche auf der Agenda und auch die BITKOM nahm das Thema in seine Top 10 Trends für 2010 auf. Dahinter steckt kein Widerspruch, denn Auslagerung bedeutet nicht, dass Arbeit schlicht aus Kostengründen aus dem Unternehmen an Externe vergeben wird. Während der Kostenaspekt natürlich eine Rolle spielt, geht es um das Freisetzen neuer Spielräume und eine Effizienzsteigerung des internen Teams.
Zu Outsourcing hört man jedoch fast nie eine einstimmige Meinung, CIOs und IT-Manager sind sich selten darin einig, ob der Schritt hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und der Auslastung Sinn ergibt oder eine Beschneidung ihrer Kompetenzen und Verantwortung bedeutet.
Inhalt
- Seite 1: Outsourcing schafft Freiräume
- Seite 2: Mehr Überblick durch den externen Blick
- Seite 3: Fazit
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