KI-gestützte Digitalisierung und Effizienzsteigerung Opentext präsentiert Titanium X

Von Barbara Gribl 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Mit Titanium X will Opentext ein neues Fundament seiner Plattform vorstellen. Cloud-Services, KI-Funktionen und Sicherheits-Lösungen sollen in einer gemeinsamen Architektur vereint werden – ein cleverer Schritt in Zeiten von GenAI, Digitalisierung und Compliance.

Opentext gibt eine Weiterentwicklung im Portfolio bekannt: Titanium X. Sie soll die Grundlage für einen KI-Einsatz fördern sowie Automatisierung und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen.(Bild:  Harsha - stock.adobe.com)
Opentext gibt eine Weiterentwicklung im Portfolio bekannt: Titanium X. Sie soll die Grundlage für einen KI-Einsatz fördern sowie Automatisierung und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen.
(Bild: Harsha - stock.adobe.com)

Immer mehr deutsche Unternehmen schaffen eine Grundlage für den KI-Einsatz. Im Jahr 2023 nutzten etwa 12 Prozent der deutschen Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten KI-Technologien im betrieblichen Alltag. Dies belegt unter anderem Destatis. Insbesondere Großunternehmen setzen KI wohl häufiger ein. 2024 ist es jedes zweite Großunternehmen, das KI nutzt, daneben jedes vierte mittlere und jedes sechste kleine.

Für den erfolgreichen Einsatz von KI sind Investitionen in entsprechende Infrastruktur, Weiterbildung und die Entwicklung einer Datenstrategie wichtig. Es gibt allerdings noch Hemmnisse wie fehlendes Wissen, rechtliche Unsicherheiten und Datenschutzbedenken, die den Einsatz, insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen, bremsen. Insgesamt zeigt sich ein positives Engagement, aber die Verbreitung ist unterschiedlich stark ausgeprägt.

Verbesserungen durch KI-Einsatz bei Opentext-Lösung

Opentext will auf den KI-Trend reagieren und kündigt die Verfügbarkeit von Project Titanium X an. Es soll sich um einen strategischen Ausbau mit Fokus auf Business Clouds, Business AI und Business Technology handeln. Im Zentrum steht der AI-Agent, der verschiedene Aufgaben automatisiert erledigen soll. Project X Titanium wurde im Zuge von Cloud Editions 25.2 (CE 25.2) veröffentlicht und soll zudem den Lieferketten- sowie modernen Cloud-Betrieb unterstützen und besonders nutzerfreundlich sein.

In der Opentext-Geschichte sei diese Neuheit „bis dato die umfangreichste Version“, äußert CEO und CTO Mark Berrenechea. Die AI Agents, die verschiedene Aufgaben übernehmen, könnten „die Kompetenzen der menschlichen Teams erweitern. Diese neue digitale Workforce wird das menschliche Potenzial und deren Produktivität erweitern“, ergänzt er. Die Neuheit umfasst: Content Cloud, Security Cloud, Business Network Cloud, Observability and Service Management Cloud sowie Experience Cloud.

Integration von Multicloud-Infrastrukturen

Titanium X ist laut Hersteller für Plattformen wie SAP, Oracle, SFDC, Microsoft und Guidewire integrierbar. Dies soll einen reibungslosen Betrieb gewährleisten, über Infrastrukturen wie einschließlich AWS, Google Cloud, Azure oder On-Prem hinweg. Auch sollen Compliance und Sicherheitsstandards KI-gestützt eingehalten werden können.

Software-Updates sollen dazu beitragen, ein stabiles Schutzniveau zu halten, indem so bedrohliche Sicherheitslücken verringert und beispielsweise veraltete Codes weiterverwendet werden. Daneben will Opentext zusätzliche Cybersicherheits-Lösungen bieten und zählt hier Identity-Access-Management, Anwendungs- und Datensicherheit, E-Mail-Verschlüsselung, Backup und Recovery sowie Security Operations auf.

(ID:50394044)

Jetzt Newsletter abonnieren

Täglich die wichtigsten Infos zu Cloud Computing

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung