Suchen

Cloud Computing beflügelt innovative Gründerszene

Janz Berlin ist eene Wolke, aber nur in der sicheren Private Cloud

Seite: 2/3

Firma zum Thema

Klare Absage an die Public Cloud

Der Firmengründer erteilt der Public Cloud aber auch noch aus einem anderen Motiv heraus eine klare Absage. Denn ein persönlicher Ansprechpartner beim jeweiligen IT-Dienstleister sei unverzichtbar für die erfolgreiche Zusammenarbeit. Sprich, es braucht die direkte Hotline zum Servicepartner am anderen Ende der Leitung, gerade wenn einmal Probleme auftreten oder sich kurzfristig ein akuter Abstimmungsbedarf ergibt.

Deshalb lautet das Gebot der Stunde für Unternehmen unabhängig von ihrer Größenordnung, möglichst früh eine klare Grenzlinie zwischen Public und Private Cloud zu ziehen. „Für uns spielt die Notwendigkeit, sensible Daten unter Verschluss zu halten eine ebenso große Rolle wie die Maßgabe, uns als Unternehmen möglichst dynamisch aufzustellen“, ergänzt Peter Broschinski, IT-Leiter bei der Fleurop AG.

Der immerhin schon 1908 in Berlin gegründete traditionelle Blumenhändler hat bereits seit 2007 sukzessive eine bundesweit nutzbare Private Cloud für sich und seine Partner etabliert. Der Clou: Die jeweiligen Urlaubs- und Schließzeiten der Filialen sind darin ebenso erfasst wie der virtuelle Warenkorb, der für alle Nutzer gleichermaßen zur Verfügung steht. Nur eine verlässliche Private Cloud stellt somit sicher, dass der Blumenstrauß auch zur vorgesehenen Zeit an der richtigen Haustüre landet.

Die BerlinerCloud ist eine Private Cloud-Lösung in Form eines Mietmodells, das laut Angaben des Anbieters Dynabit die Vorzüge einer Public Cloud mit den individuellen IT-Wünschen und Sicherheitsbedürfnissen anspruchsvoller mittelständischer Unternehmen in Einklang bringen soll.

(ID:33487620)