Interoute bietet ab sofort eine Telefonanlage im Netz Die Telefonanlage als Service für kleine und mittelständische Unternehmen

Redakteur: Ulrike Ostler

Insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen bietet Interoute Deutschland ab sofort eine virtuelle Telefonanlage im Mietmodell an. „Interoute Business VoIP“ liefert IP-Telefonie in hoher Sprachqualität, verfügt über die Komfortfunktionen klassischer TK-Anlagen, ist skalierbar und eröffnet Kosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Festnetzanschlüssen der Telekom, wirbt der Anbieter.

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Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die nur für tatsächlich genutzte Leitungen zahlen möchten. Die Preise je Nebenstellen betragen 9,95 Euro und verstehen sich inklusive deutschlandweiter Festnetzflatrate.

Die Internet-basierte Telefonanlage von Interoute Deutschland orientiere sich an den Bedürfnissen von kleinen und mittelständischen Betrieben, die flexibel auf sich ändernde Marktgegebenheiten und die eigene Geschäftsentwicklung reagieren wollten, wirbt der Anbieter. Dank der skalierbaren Plattform sei es ihnen jederzeit möglich, Nebenstellen für neue Mitarbeiter in die Telefonanlage zu integrieren. Das gelte auch, wenn weniger Anschlüsse benötigt würden.

Die Leistungen werden pro Nebenstelle abgerechnet und lassen sich monatlich anpassen. Mit diesem „Pay-per-Use-Tarif“ kann das Unternehmen seine Kommunikationskosten punktgenau kalkulieren und flexibel managen. Es gibt keine Investitionskosten für die eigentliche TK-Anlage. Lediglich für die Anschaffung von VoIP-Telefonen (ähnlich wie bei den bekannten Systemtelefonen) können Kosten entstehen.

Funktionsumfang und Smartphone-Anbindung

Die virtuelle TK-Anlage bietet eine vom TÜV zertifizierte Sprachqualität, über 100 High-End-Funktionen, nahezu unbegrenzte Leitungskapazitäten und ist performant sowie ausfallsicher angelegt. Damit steht sie klassischen großen TK-Anlagen in keiner Weise nach. Die Anlage arbeitet unabhängig vom aktuellen Internet Service Provider und benötigt keinen Telefonanschluss der Deutschen Telekom AG, sondern nur eine Leitung ins Internet, wie beispielsweise ADSL-, SDSL- oder Standleitungen. Die Administration aller Funktionen und Nebenstellen erfolgt im übersichtlichen Administrationsbereich via Internet-Browser.

Interoute Business VoIP integriert das Mobiltelefon mit allen Anlagenfunktionen als Nebenstelle in die Kommunikationsinfrastruktur. Dadurch hat der mobile Mitarbeiter beispielsweise Zugriff auf die Telefonverzeichnisse des Unternehmens und der Netzadministrator kann das Smartphone direkt verwalten.

Durch die Verwendung eines One-Number-Konzepts hat der Mitarbeiter nur noch eine Telefonnummer, unabhängig davon, ob er unterwegs oder im Büro ist. Aktuell unterstützt Interoute Business VoIP nahezu alle wichtigen Smartphone-Clients: Nokia mit dem Betriebssystem SymbianOS, Blackberry von RIM, Apple iPhone ab Betriebssystem-Version iOS4 und Android WLAN.

Noch mehr Features

Der Systemadministrator kann jederzeit die Zugangsdaten ändern, so dass deren Missbrauch durch Anwender ausgeschlossen werden kann.

Jens Leuchters, Country Manager in Deutschland und Geschäftsführer von Interoute in Österreich, ergänzt: „Mit der CTI-Integration bietet sie zudem Call-Center-Funktionalität.“

Darüber hinaus enthält das Angebot:

  • beliebig viele eingehende Leitungen
  • Mailbox mit Weiterleitung an E-Mail-Accounts
  • Warteschlangen- und Sprachsteuerung
  • Integration eines eFax-Servers für den Faxempfang über Mailanhänge und Versand über Druckertreiber aus Office-Programmen
  • Anbindung klassischer Faxe, Gegensprechanlagen, Frankiermaschinen, analogen Telefonen und Modems über ATA-Schnittstelle

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