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Jeder, der ein zukunftsfähiges IoT-System entwickelt, sollte einige wichtige Voraussetzungen für die Datenintegration berücksichtigen. Wir sind momentan an einem Wendepunkt angekommen, an dem das Internet of Things (IoT) fast explodiert. Unternehmen müssen verstehen, dass es bei IoT nicht nur um Geräte geht, die miteinander kommunizieren. Das Datenvolumen wird signifikant steigen und die Geschwindigkeit, mit der Daten übertragen werden, kann man nahezu als Echtzeit-Streaming bezeichnen.
Gleichzeitig muss die Datenqualität kontrolliert werden - sowohl wenn Daten ruhen, als auch wenn sie in Bewegung sind. Das heißt sie müssen umgehend in einen Datenspeicher platziert und analysiert werden. Schlechte Daten ruinieren den Mehrwert von IoT. Berücksichtigt man, dass Geräte sehr viele verschiedene Arten von Daten in verschiedensten unstrukturierten Formen produzieren, ist es zwingend notwendig, dass Unternehmen in der Lage sind, Richtlinien für die Datenqualität und Data Governance durchzusetzen.
„Data Orchestration as a Service“
Viele Unternehmen greifen auf eine Mischung aus On-Premise-, Private-Cloud- oder Public-Cloud-Lösungen zurück. Dies kann jedoch nur funktionieren, wenn sich die eingesetzten Lösungen effektiv miteinander kombinieren lassen. In Kooperation mit T-Systems hat Informatica das Angebot „Datenorchestrierung as a Service“ (DOaaS) entwickelt. Mit der Lösung können Unternehmen ihre Daten über verschiedene Anwendungen hinweg integrieren und synchron halten – und dies sicher, kostengünstig und ohne Pflege- und Wartungsaufwand.

DOaaS verknüpft über hunderte von Schnittstellen Applikationen und Datenbanken miteinander. Indem sie die relevanten Daten identifiziert, integriert und ihre Richtigkeit sicherstellt, ermöglicht die Lösung höchste Datenqualität in fast allen Formaten und Anwendungen, in der Cloud oder vor Ort.
* Der Autor Dirk Häußermann ist Geschäftsführer EMEA Central bei Informatica.
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