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Die Profitbricks-Preise
Das minutengenaue Abrechnungsmodell komme dieser Flexibilität entgegen. Es gibt keine Vertragslaufzeit und keine Grundgebühren. Hier ein paar Beispiele:
- Ein virtueller Server mit 1 Core, 1 Gigabyte RAM und 90 Gigabyte Festpalttenplatz kostet 5 Cent pro Stunde.
- Ein Core = 4 Compute Units kostet 4 Cent die Stunde.
- Ein Gigabyte RAM kommt auf 0,5 Cent pro Sunde.
- Ein Gigabyte Storage kostet für 30 Tage 4 Cent.
- Ein Gigabyte Traffic kostet 6 Cent pro Gigabyte.
- Firewall und Loadbalancer sind für alle Anwendungen im Preis inbegriffen.
Profitbricks-CEO Weiß sagt: „Uns fällt es nicht besonders schwer, mit den Amazon-Preisen mitzuhalten. Auf der Basis von on-Demand verlangen wir etwa die Hälfte.“
Allerdings bewege sich AWS derzeit von diesem flexiblen Abrechnungsmodus fort. So gebe es seit einiger Zeit das Modell „starke Nutzung“. Laut Weiß ist das nichts anderes als eine „reine Hardware-Miete“. Kunden, die das in Anspruch nähmen, zahlten also dafür, dass Hardware prinzipiell zur Verfügung stände, auch wenn sie gar nicht gebraucht würde.

Die RZ-Verfügbarkeit und der Service
Bei dem Rechenzentrum handelt es sich um eins der Kategorie Tier I, was eine Ausfallsicherheit von 99,95 Prozent (end to end, wie Weiß sagt) mit sich bringt. Es entspricht zudem der Iso-Norm 27002.
Sollte etwas schieflaufen, setzt Profitbricksauf qualitativem Support, nicht auf diverse Eskalationsstufen. „Von Experten für Experten“ lautet das Motto.
So verfügt Profit Bricks über ein eigenes Security-Team, das ausschließlich aus Spezialisten im Bereich IT-Sicherheit sowie aus langjährig erfahrenen Systemadministratoren besteht. Diese Mitarbeiter stehen rund um die Uhr zur Verfügung.
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