Workday führt Plattform für Lohn-Transparenz ein Faire Vergütung mit System

Von Barbara Gribl 1 min Lesedauer

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Ab 2026 kommt eine weitere gesetzliche Neuheit: Unternehmen mit Beschäftigten in Europa sind dazu verpflichtet, Gehaltsinformationen offenzulegen. Viele sind darauf noch nicht gut vorbereitet. Workday stellt mit Kainos den Pay Transparency Analyzer vor.

Workday führt eine Lösung für Gehaltstransparenz ein und unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung neuer EU-Vorgaben sowie Förderung von Lohngerechtigkeit.(Bild: ©  Gorodenkoff - stock.adobe.com)
Workday führt eine Lösung für Gehaltstransparenz ein und unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung neuer EU-Vorgaben sowie Förderung von Lohngerechtigkeit.
(Bild: © Gorodenkoff - stock.adobe.com)

Workday, eine KI-Plattform für die Verwaltung von Personal, Finanzen und Agenten, stellte den Pay Transparency Analyzer vor und arbeitet mit Kainos zusammen. Mit der neuen Lösung wollen die Partner die Herausforderung adressieren, die neuen EU-Vorgaben zur Gehaltstransparenz und globale Anforderungen an Lohngleichheit zu erfüllen – insbesondere die ab 2026 geforderte Offenlegung von Gehaltsinformationen. Die Lösung analysiert Vergütungs-, Leistungs- und Demografie-Daten, macht Gehaltslücken sichtbar, liefert KI-gestützte, budgetierte Maßnahmen zu deren Schließung und will so Compliance, datenbasierte Entscheidungen und vertrauensvolle Kommunikation stärken.

Lohnlücken erkennen, Ursachen verstehen und EU-Vorgaben erfüllen

Genauer soll der Pay Transparency Analyzer powered by Kainos dabei helfen, Datenmengen zu Vergütung, Leistung und Demografie schnell zu analysieren. Das erleichtert die Kategorisierung von Beschäftigten und macht Gehaltsunterschiede sichtbar. „Das Umfeld rund um Gehaltstransparenz entwickelt sich rasant, und Unternehmen benötigen Lösungen, die nicht nur regulatorische Anforderungen erfüllen, sondern auch bestehende Lücken bei fairer Bezahlung schließen“, erklärt Angelique De Vries-Schipperijn, President, EMEA, Workday. Die Partnerschaft mit Kainos solle eine Stütze dabei sein, „EU- und weitere internationale Vorgaben einzuhalten“, so De Vries-Schipperijn.

Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) geht die Lösung laut Hersteller einen Schritt weiter: Sie identifiziert Gehaltslücken und deren Ursachen, des Weiteren gibt sie budgetierte Handlungsempfehlungen zu deren Schließung. Führungskräfte haben den Vorteil, Gehaltsrichtlinien sicher festlegen zu können, sich auf Prüfungen vorzubereiten und mit Mitarbeitern vertrauenswürdig zu kommunizieren.

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