10 konkrete Warnsignale aus der Praxis
Supply Chain Planning unter Stress
Der Betrieb läuft. Kunden werden beliefert. Probleme gelöst. Gerade deshalb bleiben strukturelle Schwächen häufig lange unsichtbar. Dieser Praxisleitfaden zeigt zehn konkrete Warnsignale aus der Praxis.
Supply Chain Planning soll Transparenz schaffen, Entscheidungen unterstützen und dafür sorgen, dass Bedarfe, Beschaffung, Produktion und Lieferfähigkeit möglichst verlässlich aufeinander abgestimmt sind. Doch Planungsprozesse verlieren ihre Wirksamkeit selten von einem Tag auf den anderen. Viel häufiger entsteht schrittweise ein Zustand, in dem Mitarbeitende immer mehr manuelle Arbeit, zusätzliche Abstimmungen und Erfahrungswissen einsetzen müssen, damit die Planung im Tagesgeschäft weiter hin funktioniert.
Der Betrieb läuft. Kunden werden beliefert. Probleme werden gelöst. Gerade deshalb bleiben strukturelle Schwächen häufig lange unsichtbar. Dieser Praxisleitfaden zeigt zehn konkrete Warnsignale, die darauf hindeuten können, dass es sich nicht mehr nur um einzelne operative Ausnahmen handelt.
Die Beispiele orientieren sich an typischen Situationen aus dem Supply Chain Planning und an den Fragestellungen, die im Rahmen des Convista Supply Chain Planning Quick Scans betrachtet werden. Dazu gehören insbesondere unzuverlässige Lieferzusagen, kurz fristiges Troubleshooting, Planungsaktivitäten außerhalb von SAP sowie Zweifel an der Belastbarkeit von Planungsergebnissen.
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