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Korrekte Definition von Nutzungs- und Softwareberechtigungen
- Wie sollen Nutzungs- und Softwareberechtigungen in IT-Umgebungen korrekt definiert werden, in denen Prozessorkerne und Endbenutzergeräte keine festen Ressourcen mehr sind, sondern selbst zu Services werden, die nach Bedarf zugebucht, ausgebucht, verschoben und verändert werden können?
- Wie werden sich Umsatz und Absatz entwickeln, wenn den Kunden keine festen, sondern dynamische Kosten entstehen? Sind herkömmliche Kauflizenzen und SaaS-Abodienste für unabhängige Softwarehäuser die einzigen gangbaren Modelle? Oder verlangt das Aufkommen elastischer, hybrider Cloudlösungen nach neuen, elastischen und hybriden Lizenzmodellen?
- Wie werden sich cloud-freundliche Innovationen in der Softwarelizenzierung langfristig auf Markenwert, Kundenzufriedenheit und Wettbewerbsfähigkeit auswirken? Werden die Zugewinne in diesen Bereichen mögliche kurzfristige Umsatzeinbußen und höhere Komplexitätsgrade wettmachen können?
Infrastrukturanbieter umwerben ihre Kunden intensiv und locken mit Elastizität, Volumenvorteilen und administrativer Entlastung. Auf diese Weise tragen diese Anbieter zur Belebung bislang stagnierender Märkte bei. Es wird interessant sein, zu sehen, ob – und wie – sich unabhängige Softwarehäuser diesem Trend anschließen.
Tatsächlich könnte es so sein, dass der Erste, der die Marktnachfrage mit dem richtigen Softwarelizenzmodell zur Monetarisierung der Cloud erfüllen kann, das gewünschte Unterscheidungsmerkmal liefern könnte, der einer Lösung ‚über den Berg‘ bringt und zu einem wichtigen Wettbewerbsvorteil verhilft.
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