OSCA DC in nur sieben Wochen implementiert Setlog bringt Lieferketten­digitalisierung auf Trab

Von Martin Hensel 2 min Lesedauer

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Im Idealfall sollte die Digitalisierung der Lieferkette unkompliziert und schnell gehen. Setlog setzt mit erweiterten Softwaregeneration von OSCA hier an. Die SCM-Lösung („Supply Chain Management“) lässt sich innerhalb von sieben Wochen vollständig implementieren.

Setlogs SCM-Lösung OSCA DC lässt innerhalb von sieben bis elf Wochen vollständig implementieren.(Bild:  Dominik Luckmann / Unsplash)
Setlogs SCM-Lösung OSCA DC lässt innerhalb von sieben bis elf Wochen vollständig implementieren.
(Bild: Dominik Luckmann / Unsplash)

Osca DC („Digital Core“) wird im Rahmen der Intralogistikmesse LogiMAT 2024 der Öffentlichkeit präsentiert. Sie findet vom 19. bis 21. März in Stuttgart statt. Setlog ist an Stand 8D57 in Halle vertreten. Dort zeigt das Unternehmen, wie das cloud-basierte OSCA DC für Transparenz in der Lieferkette sorgt sowie Verwaltung, Zusammenarbeit und Kommunikation verbessert.

Setlog konnte vor allem die Implementierungsdauer verbessern: Je nach Anforderungen sind neben der Installation für Schnittstellen und weltweite Partneranbindungen nur sieben bis elf Wochen nötig. Zuletzt bewies das Unternehmen diese Leistung bei Kunden wie Wenko, Simplicity, Fynch Hatton und Luqom. „Die Leistungen unseres Teams sind vor allem deshalb so beeindruckend, weil bei den Hochgeschwindigkeits-Implementierungen alle Lieferanten, Prüflabore, Spediteure und Partner miteinbezogen waren“, so Vorstand Ralf Düster. Dazu trägt vor allem die Anpassung der Kundenprozesse an Best Practices von OSCA bei, statt den umgekehrten Weg zu gehen.

Lieferkette stets komplett im Blick

OSCA („Online Supply Chain Accelerator“) umfasst die Hauptfunktionen Purchase Order Management, Global Logistics, Quality Control, Supplier Relationship Management (SRM) und Corporate Social Responsibility (CSR). Dank des modularen Aufbaus werden Silos beseitigt. Standardisierte APIs ermöglichen den Datenaustausch mit Partnern ohne Redundanzen und doppelte Pflege. Laut Setlog bietet die Software inzwischen Visibilität bis zu Tier-8 und darüber hinaus. „Vertreter der Konsumgüter- und Fashion-Branche können so bis zum Erzeuger von Baumwolle oder Holz vordringen“, so Düster.

Dank einer Kooperation mit Shippeo ist nun auch Transportverfolgung in Echtzeit möglich. Dies schließt exakte Informationen zu geschätzter und tatsächlicher Ankunftszeit von Sendungen mit ein. Bei Verzögerungen erhalten Anwender umgehend eine Warnung – sie können dadurch schnell auf Störungen reagieren und Transportprozesse anpassen. Nutzer des Shippeo-Tools profitieren zudem von Zugriff auf 90 Prozent aller Seefrachtschiffe sowie Echtzeit-Containerverfolgung bis auf SKU-Ebene. „Echtzeitverfolgung von Waren und eine möglichst genaue Vorhersage der Ankunftszeit sind für die Besten der Besten im globalen Handel unabdingbar“, betont Düster.

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