Ausgangslage: Wachstum verlangt nach effizienter Intralogistik
Angesichts kontinuierlich steigender Nachfrage investiert HONSEL regelmäßig in Kapazitätserweiterungen. Mit dem Neubau des Produktionsareals inklusive direkter Fördertechnik-Anbindung entschied sich das Unternehmen, auf Intralogistikebene das Ware-zur-Person-Prinzip einzuführen. Ziel war es, Mitarbeitende von langen Laufwegen und Suchvorgängen zu entlasten, die Wirtschaftlichkeit zu steigern und gleichzeitig Servicegrad und Qualität für die Kunden weiter zu verbessern. Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie war zudem ein System gefragt, das medienbruchfrei mit dem ERP-System kommuniziert und beleglos-mobiles Arbeiten ermöglicht.
Die Lösung: Nahtlose Anbindung an das ERP-System
Mit dem Warehouse Management System der proLogistik Group hat HONSEL eine Lösung im Einsatz, die für durchgängige Bestands- und Prozesssicherheit im Tagesgeschäft sorgt. Die synchronisierte Kommunikation zwischen ERP-System und Warehouse Management System schafft Transparenz über den gesamten Materialfluss – inklusive Online-Überblick in Echtzeit.
Durch das Zusammenspiel von Mechanik und Software im Bereich der Intralogistik wird sichergestellt, dass angeforderte Waren bedarfsgerecht, zeitnah und effizient bereitgestellt werden. Die Einführung des Ware-zur-Person-Prinzips ermöglicht dabei eine hohe Kommissionierleistung bei gleichzeitig reduziertem Arbeitsaufwand.
Die Vorteile für HONSEL im Überblick
- Entlastung des Personals: Wegfall langer Laufwege und Suchvorgänge dank Ware-zur-Person-Prinzip
- Höhere Kommissionierleistung bei reduziertem Arbeitsaufwand
- Durchgängige Prozess- und Bestandssicherheit durch die medienbruchfreie Anbindung an das ERP-System
- Beleglos-mobiles Arbeiten im Lager
- Volle Transparenz über den gesamten Materialfluss, inklusive Online-Überblick
- Gesteigerter Servicegrad gegenüber den eigenen Kunden bei gleichbleibend hoher Qualität