SaaS-Plattform für Vertragsmanagement PocketLaw geht in Deutschland an den Start

Von Martin Hensel 2 min Lesedauer

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Das Legal-Tech-Start-up PocketLaw hat seine gleichnamige Software-as-a-Service-Plattform (SaaS) nach Großbritannien, Schweden und Norwegen nun auch in Deutschland gestartet. Sie soll Vertragserstellung und -management in kleinen und mittelständischen Unternehmen optimieren.

Die SaaS-Plattform für rechtssicheres Vertragsmanagement PocketLaw ist ab sofort auch in Deutschland verfügbar.(Bild:  Edward Lich /  Pixabay)
Die SaaS-Plattform für rechtssicheres Vertragsmanagement PocketLaw ist ab sofort auch in Deutschland verfügbar.
(Bild: Edward Lich / Pixabay)

PocketLaw ermöglicht erfahrenen Juristen und Laien gleichermaßen, sämtliche Rechtsbelange an einem zentralen Ort zu bearbeiten und zu verwalten. Zudem birgt der Einsatz der SaaS-Plattform signifikantes Einsparungspotenzial: Nach Kundenerfahrungen geht PocketLaw davon, dass Prozesse um das Fünffache beschleunigt werden. Geschätzt spart dies jährlich etwa dreißig Arbeitswochen und rund 90.000 Euro an Rechtskosten ein.

Tägliche Vorgänge zentral abwickeln

Die PocketLaw-Plattform ist ab sofort für deutsche Kunden verfügbar. Die End-to-End-Lösung bietet unter anderem Zugriff auf eine umfassende Vorlagensammlung für Bereiche wie Corporate, Handel, Personalwesen oder Datenschutz. Sie enthält auch Vertragsvorlangen für die USA, Frankreich, Spanien, die Niederlande und Dänemark, was den globalen Einsatz ermöglicht. Verträge lassen sich dank eines geführten Workflows ein wenigen Schritten an individuelle Bedürfnisse anpassen.

Anwender können gemeinsam mit internen und externen Stakeholdern Verträge und Dokumente in Echtzeit erstellen, kommentieren und bearbeiten. Dank der Integration von Anbietern wie DocuSign und Scrive ist auch E-Signing möglich. Alle Verträge sind an einem Ort gespeichert und lassen sich zentral managen. Dies schließt den Überblick über Vertragsstatus, Updates, anstehende Aufgaben und Fristen mit ein. Bei komplexen Angelegenheiten ist zudem rechtlicher Support durch spezialisierte Anwälte verfügbar.

Progressive Technologie nutzen

„Der Großteil der täglichen juristischen Arbeit besteht aus einfachen, wiederkehrenden Aufgaben“, erklärt PocketLaw-CEO und Mitgründerin Kira Unger. Unternehmen würden dennoch nach wie vor viel Zeit und Ressourcen auf die manuelle und teilweise unsachgemäße Bearbeitung von Verträgen verschwenden. Zudem würden beträchtliche Summen für die Inanspruchnahme professioneller Rechtsberatung ausgegeben.

„Der gezielte Einsatz progressiver Technologie zur Entwicklung skalierbarer, benutzerfreundlicher Tools ist aus unserer Sicht der einzige Weg, wie Unternehmen zukünftig in der Lage sein werden, die notwendige Geschwindigkeit in juristischen Belangen beizubehalten und gleichzeitig mit einer immer komplexeren Gesetzeslandschaft Schritt zu halten“, so Unger.

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