Neue Funktionen für Container und Hybrid Kaspersky stärkt Cloud-Schutz

Von Barbara Gribl 2 min Lesedauer

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Kaspersky aktualisiert seine Container- und Hybrid-Cloud-Security. Node-OS-Scans, Dateischutz, mehr Transparenz/Response, breitere Plattformen (Azure, GCP) und stärkere Policies gehören dazu. Auch die Light Agents wurden optimiert.

Wo ist meine Schwachstelle? Einen Überblick verschaffen sich Unternehmer mit den richtigen Cloud-Security-Lösungen. Kaspersky feilte an neuen Funktionen, die den Datenschutz nochmal verbessern sollen.(Bild: ©  mh.desing - stock.adobe.com)
Wo ist meine Schwachstelle? Einen Überblick verschaffen sich Unternehmer mit den richtigen Cloud-Security-Lösungen. Kaspersky feilte an neuen Funktionen, die den Datenschutz nochmal verbessern sollen.
(Bild: © mh.desing - stock.adobe.com)

Mit einem umfassenden Update erweitert Kaspersky seine Cloud-Schutz-Lösung. So bietet Kaspersky Cloud Workload Security nun Funktionen für Node-OS-Schwachstellen-Scans, Dateibedrohungsschutz, erweiterte Plattformunterstützung sowie verbesserte Transparenz- und Reaktionsmöglichkeiten. Damit können Unternehmen ihre Cloud-Workloads resilienter sichern und gleichzeitig Geschäfts- und Compliance-Ziele zuverlässig erreichen.

Automatisierte Cloud-Security, mehr Resilienz und Compliance

Für mehr als die Hälfte (60 %) der Unternehmen zählen laut Kaspersky die Überwachung und proaktive Vermeidung von Laufzeit-Fehlkonfigurationen von Cloud-Ressourcen zu den fünf größten Herausforderungen ihrer Cloud-Sicherheitslösungen. Mit dem Update will Kaspersky Kunden dabei helfen, etwa die Handhabung von Schwachstellen in der Cloud-Sicherheit, steigende Infrastrukturkosten oder die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu adressieren. Durch die Kombination fortschrittlicher Automatisierung mit kontextbezogener Intelligenz wird ermöglicht, Widerstandsfähigkeit aufrechtzuerhalten und gleichzeitig Geschäfts- und Compliance-Ziele zu erfüllen.

Kaspersky Cloud Workload Security umfasst dabei zwei Lösungen: Kaspersky Container Security und Kaspersky Hybrid Cloud Security.

Kaspersky erweitert seinen Schutz zusammengefasst um:

  • Neue Funktionen: Node-OS-Schwachstellenscans und Dateibedrohungsschutz, die den Laufzeitschutz auf Nodes und Orchestratoren ausdehnen.
  • Individuelle Bedrohungsanalyse: Netzwerkverbindungen lassen sich nun mit Reputationsdaten aus eigenen Schwachstellen-Feeds, den NIST-Datenbanken und Kaspersky-Daten anreichern. Damit erhalten Unternehmen maßgeschneiderte Einblicke in ihre spezifische Bedrohungslage.
  • Mehr Transparenz und Reaktionsfähigkeit: Die detaillierte Protokollierung von Änderungen an RBAC-Clusterobjekten optimiert die operative Nachvollziehbarkeit. Darüber hinaus wird die Incident Response durch den Support für WebHooks agiler.
  • Erweiterte Plattformunterstützung: Neben bisherigen Umgebungen unterstützt die Lösung jetzt auch Microsoft Azure Registry sowie Google Cloud Platform Kubernetes & Registry, so dass Unternehmen Workloads auf einer breiteren Plattform sichern können.
  • Erweiterte Sicherheitsrichtlinien: Die Erweiterung der Sicherheitsrichtlinien (Assurance, Runtime, Response) bieten höhere Erkennungsraten und mehr Flexibilität, während sichergestellt wird, dass der Schutz sowohl den Geschäftsprioritäten als auch den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

Kosten senken, Schwachstellen managen

Der Light Agent in Kaspersky Hybrid Cloud Security wurde ebenso verbessert. Die Lösung nutzt nun Kaspersky Endpoint Security für Windows (12.10) und Kaspersky Endpoint Security für Linux (12.3) als Light Agents und soll so die Integrations- und Sicherheitsfunktionen für hybride Umgebungen optimieren.

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