Mendelsohn: „Das ist ein schlechter Tag für SAP“

Jetzt wird´s ernst mit Oracle In-Memory

Seite: 3/3

Anbieter zum Thema

Der Prophet sieht düstere Wolken für SAP

„Heute ist ein sehr schlechtes Tag für die SAP“, bringt Mendelsohn die Situation zum Mitbewerber aus seiner Sicht zum Ausdruck. Oracle hat die In-Memory-Technik als Zusatz zur bestehenden Datenbanklösung entwickelt während SAP mit HANA komplettes Neuland betreten hat. Mendelssohn prophezeit den Walldorfern noch einige schlaflose Nächte, bis eine komplette Datenbankinfrastruktur entstanden sein wird.

Andy Mendelsohn, Oracle Senior Vice President für Server-Technologien, wagt düstere SAP-Prognosen.
Andy Mendelsohn, Oracle Senior Vice President für Server-Technologien, wagt düstere SAP-Prognosen.
(Bild: Kriemhilde Klippstätter)

Was die Implementierung angeht, sollen sich die Oracle-Anwender keine Sorgen machen müssen: „Die Implementierung passiert innerhalb von Minuten“, behauptet der Manager. Man müsse nur die Größe des Memory bestimmen und die Tabellen oder Partitionen festlegen, die dort residieren sollen. Eine Änderungen der bestehenden Anwendungen sei nicht erforderlich: „Zero application changes.“

Die Autorin:

Kriemhilde Klippstätter ist freie Autorin und Systemischer Coach in München.

Artikelfiles und Artikellinks

(ID:42771237)