Version 24R1 vorgestellt IFS Cloud führt industrielle KI-Funktionen ein

Von Martin Hensel 2 min Lesedauer

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Der Cloud-Business-Software-Anbieter IFS hat die neue Version 24R1 seiner IFS Cloud vorgestellt. Sie enthält zahlreiche Neuerungen, die Unternehmen bei der optimalen Nutzung ihrer Anlagen helfen sollen. Zudem stehen verbesserte Services, Rentabilität und Nachhaltigkeit im Fokus.

Das Release 24R1 der IFS Cloud ist ab sofort verfügbar.(Bild:  Tung Nguyen /  Pixabay)
Das Release 24R1 der IFS Cloud ist ab sofort verfügbar.
(Bild: Tung Nguyen / Pixabay)

Zum Funktionsumfang der aktuellen Fassung zählt auch der IFS.ai Copilot: Hierbei handelt es sich um einen KI-gestützten Assistent, der bei der Entscheidungsfinden helfen und die Nutzererfahrung verbessern soll. Er kommt zunächst bei den Hilfe- und Supportinformationen der IFS Cloud zum Einsatz und soll dort für höhere Produktivität dank zeitnaher und zielgerichteter Informationen und Anleitungen sorgen.

Weitere Neuerungen umfassen Analytics-as-a-Service zur Senkung der Investitions- und Betriebskosten sowie optimierte Transport- und Ladevorgänge für höhere Kapazitätsauslastung und schnellere Warenverladung. Die Aufgabenbündelung für Service-Techniker soll Reisekosten und Emissionen reduzieren und gleichzeitig Service-Margen erhöhen. In Sachen Instandhaltungsplanung und Koordination neuer Vorgaben wurde für mehr Transparenz gesorgt, was wieder zu höherer Effizienz führt und gleichzeitig die Einhaltung anlagenspezifischer Vorschriften vereinfacht.

Rentabilität und Nachhaltigkeit steigern

Das Update der IFS Cloud sorgt auch für Verbesserungen rund um das Thema Rentabilität. So ist im Supply Chain Customer Scheduling nun die simultane Bearbeitung mehrerer offener Prozesse aus demselben Werk möglich. Zudem wurde das SLA-Management erweitert, was für höhere Gewinnspannen und einfachere Einhaltung von SLA- und Compliance-Vorgaben sorgen soll. Der Mängel- und Nachverfolgungsprozess wurde um einen intuitiv geführten Technikerprozess für die Berichterstattung erweitert. Zudem kann das Business-to-Business-Portal jetzt Tätigkeiten an mehreren Standorten erfassen.

Im Bereich Nachhaltigkeit bietet die IFS Cloud nun einen Emissions-Tracker zur unkomplizierten Erfassung von Emissionsdaten, einschließlich indirekter Emissionen aus der Wertschöpfungskette. Power BI unterstützt zudem den gezielten Echtzeit-Zugang zu ESG-relevanten Informationen. Unterstützung für Circular Manufacturing soll die Produktionskosten senken und neue Einnahmequellen bei gleichzeitig verringertem ökologischem Fußabdruck eröffnen. Das Management von Verpackungsmaterialen und die Wiederverwendung von Verpackungen und Zubehörteilen durch Inventarisierung sorgen zusätzlich für einen nachhaltigen Betrieb.

„Über allgemeine KI hinaus bietet unser industrieller KI-Ansatz Kunden die Chance, ihre Lieferketten effektiv zu verwalten und ihre Abläufe zu verbessern. Damit schaffen wir eine Umgebung, in der sich Technologie und menschlicher Einfallsreichtum gegenseitig ergänzen“, erklärt Christian Pedersen, Chief Product Officer von IFS.

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