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Tipps zum Schließen der Lücken und nicht: zum Stopfen von Löchern
Wer die Probleme so sieht, muss die Kluft zwischen Geschäftsanforderungen und IT-Umsetzung muss vorrangig behandeln. Auf die Frage, was zum Schließen dieser Lücke entscheidend wäre, gaben IT-Entscheidungsträger weitere Investitionen (61 Prozent) und eine stärke Ausrichtung auf Unternehmensziele (58 Prozent) an.

Zum zentralen Aspekt werden zudem die Einstellung kompetenterer Mitarbeiter (57 Prozent), die Bedeutung des CIO im Vorstand (30 Prozent) und die Einführung der Digital Officer-Rolle (30 Prozent). Insbesondere in Schweden (66 Prozent), Russland (64 Prozent) und Norwegen (64 Prozent) sehen kompetente Mitarbeiter als zentralen Faktor.
VMware sieht sich in einer Rolle als strategischer Partner und die Virtualisierung als wesentliches Element für die Flexibilisierung der IT und zum Schaffen von mehr Freiraum für die gestaltung der IT und des Business. „In der Tat realisieren unsere Kunden nach unseren Berechnungen durch den Wechsel zu VMware-Virtualisierung-Anwendungen jährlich Nettoeinsparungen in Höhe von 10 Milliarden Dollar“, heißt es in der Studie.
So schließt die Betrachtung mit ein vier Tipps für eine IT-Modernisierung:
- 1. Führen Sie einen Dialog mit dem Unternehmen als Ganzes. Wenn keine direkten Gespräche mit Mitarbeitern außerhalb der IT-Abteilung geführt werden, um die größtmöglichen Einsparungen und Vorteile zu ermitteln, dann kann die IT Sie nicht sinnvoll unterstützen. Es ist eine bewusste Ausrichtung von Unternehmens- und IT-Zielen erforderlich, um das Ergebnis zu erhalten, auf das es ankommt.
- 2. Fangen Sie klein an und bleiben Sie strategisch. Ermitteln Sie frühzeitige Vorteile innerhalb des Unternehmens. Bereiche, die davon profitieren werden, verändern sich schnell und zeigen unmittelbaren Erfolg. Wenn Sie Wertschöpfung beweisen, können Sie Vertrauen aufbauen, weitere Finanzierungen sowie Momentum sicherstellen und Vorteile in realistischem Umfang erzielen.
- 3. Gestehen Sie ein, dass es bei der IT nicht mehr nur um Kontrolle und Einschränkungen geht. Sie ist für den Aufbau einer Infrastruktur und Unternehmenskultur verantwortlich, in der Risiken richtig behandelt werden, so dass neue Arbeitsweisen gefördert werden. Unternehmen sollten die Umstellung auf ein Modell in Betracht ziehen, bei dem mindestens 50 Prozent der IT für Innovationen aufgewendet werden.
- 4. Denken Sie daran, dass es mit dem Kauf der Software nicht getan ist. Mitarbeiter, Einstellungen und ganze Betriebsmodelle sind vom Wandel betroffen. Die Funktion der IT muss sich weiterentwickeln und einen wirklich serviceorientierten Ansatz erhalten – sie muss selbst zum Service-Anbieter werden. Wenn dies nicht der Fall ist, läuft die IT-Abteilung von heute Gefahr, morgen irrelevant zu sein.
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