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Das adressierte Dilemma
Da Problem, das Datameer adressiert, steckt in der Diskrepanz, die zwischen der Notwendigkeit besteht, schnell und zuverlässig an entscheidungsrelevante Informationen zu gelangen und der Zeit, die es dauert, diese zugänglich zu machen. Die Notwendigkeit, weniger dichte Daten aus unterschiedlichen Quellen wie Social Networks oder Maschinendaten hinzunehmen zu können, beziehungsweise zu müssen, verschärft diese Situation noch.
Denn die verschiedenen Datentöpfe müssten integriert und Auswertungsschemata erstellt werden, erläutert Groschupf. Das Problem dabei stelle jedoch weder, wie in der Big-Data-Diskussion glauben gemacht werde, das Volumen dar, noch das traditionelle Datenbanken, die semi- oder unstrukturierten Daten nicht verarbeiten könne, sondern die Integration in die Datenanalyse.

Schnell lassen sich neue Quellen mit neuen Fragen erschließen
Darüber hinaus kämen bis zu zehn Analyse-Tools um Einsatz und die Schemata selbst veränderten das Schreiben in die Datenbank. „Das ist der General-Motors-Ansatz“, erläutert der Datameer-CEO. „Zuerst wird das Auto designed und dann die Fabrik dafür gebaut. Klar, ist diese hocheffizient, aber nur für ein Modell.“
Bezogen auf die Datenauswertung könnten die BI-Analysen schnell und zuverlässig die Vergangenheit erklären, doch um ein wenig in die Zukunft zu schauen, also brauche es sowohl eine andere Art der Datenhaltung als auch der Analysen.

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