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Fazit:
Die Vorgehensweisen für B2C und B2E sind etabliert und bereits weit verbreitet, während im B2B-Bereich durch die Einbindung von Internen und Externen die Verbreitung in Deutschland noch viel geringer ist. Mit der zunehmenden Zahl von Apps für Unternehmen wird eine geeignete Verteilung von B2B-Mobile-Apps in den nächsten Jahren immer wichtiger werden.
Die drei Hauptszenarien B2C, B2E und B2B bedürfen dreier verschiedener Verteilungswege:
- B2C – Verteilung durch die großen App-Stores von Apple, Google, RIM und Microsoft. Dieser Weg ist förderlich für das Marketing und die Brand-Awareness und spricht eine breite Masse an.
- B2E – Verteilung durch MDM-Systeme, welche die Verwaltung der Apps, sowie die Sicherung und Inventarisierung der mobilen Geräte ermöglichen.
- B2B – Verteilung durch Mobile-Application-Management-Systeme, die die Apps einem kontrollierten Nutzerkreis, wie Partnern, Zulieferern oder ausgewählten Kunden, zur Verfügung stellen.
Wollen Unternehmen MAM im B2B-Umfeld betreiben, sollten sie die beschriebenen Anforderungen für sich priorisieren und danach das für sie passende MAM-System auswählen. □
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