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Moderne Cloud-Sicherheit für hyperkonvergente Systeme

Workloads schützen vor externen & internen Bedrohungen

Das weltweite Datenvolumen wird EMC-Experten* zufolge bis 2020 um das Zehnfache auf 44 Zettabyte steigen. Gleichzeitig gibt es auch immer mehr Clouds und Geräte, sodass Unternehmensdaten heute mehr verbreitet sind als jemals zuvor.

Die große Datenmenge führt aber auch dazu, dass diese nur schwer kontrolliert werden kann. Hinzu kommen sich ständig ändernde Anforderungen an den Datenschutz und die Compliance. Veraltete Sicherheitslösungen stoßen hier an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit.

Vorausdenkende IT-Experten setzen daher zunehmend auf moderne, hyperkonvergente Infrastrukturlösungen, um der komplexen Verwaltung und IT-Silos ein Ende zu setzen. Damit einher geht jedoch eine weitere Herausforderung für IT-Manager: Wie lassen sich diese neuen Lösungen am besten schützen?

Die stetig steigende Datenverbreitung lässt die Kosten für die IT-Verwaltung steigen und wirft neue Sicherheitsfragen in Ihrer gesamten IT auf. Hyperkonvergente Systeme sind zweifelsohne eine sehr gute Lösung, mit der Sie die Komplexität Ihrer Infrastruktur senken und IT-Silos abschaffen können. Ist Ihre Sicherheit aber uneinheitlich und schwer zu verwalten, werden die Kosteneinsparungen und Optimierungen im Bereich Datenschutz, die sich durch hyperkonvergente Systeme erzielen lassen, gleich wieder zunichtegemacht. 

Alle physischen, cloud-basierten und virtuellen Workloads mit einer unternehmensweiten Strategie für die Verschlüsselung und die Schlüsselverwaltung zu schützen, klingt kompliziert, muss es aber nicht sein. 
 

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