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Handbuch für Netzwerk-Architekten

Verwendung eines Software-definierten Perimeters (SDP)

Dieses Whitepaper beschreibt zunächst den traditionellen Ansatz einer Netzwerk-Infrastruktur, bevor es zu einem Software-definierten Ansatz übergeht und die Unterschiede erläutert.

Dieser Guide umfasst:     
  • Die architektonischen Unterschiede zwischen SDP und etablierter Zugangstechnologie
  • Einen Blick auf eine Referenzarchitektur für die Bereitstellung von SDP (Software definierter Perimeter)
  • Die drei Phasen, die bei der Einführung von SDP in Ihrem Unternehmen zu berücksichtigen sind
  • Hilfreiche Tipps und Überlegungen, um die SDP-Bereitstellung optimal zu nutzen
Der offensichtlichste Aspekt ist, dass es bei der Software-definierten Architektur eine klare Trennung zwischen Rechenzentrumsanwendungen, Netzwerken, internen Nutzern sowie Remote-Nutzern gibt. 
Um eine SDP-Architektur zur einzuführen, stellt dieses Handbuch drei Phasen vor die dies ermöglichen:
  • Bereitstellen des SDP für den Remotezugriff und die Anwendungserkennung
  • Nutzen der Mikrosegmentierung, um die Konnektivität mit den geringsten Privilegien sicherzustellen
  • SDP für den Zugriff auf private Apps für alle Benutzer (nicht nur für Remote-Anwendungen)

Anbieter des Whitepapers

Zscaler Germany GmbH

Luise-Ullrich-Str. 14
80636 München
Deutschland

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