Ein kritischer Faktencheck zur Datensicherheit
US Cloud Act, FISA und Data Privacy Framework
US-Behörden haben durch den CLOUD Act und FISA 702 weitreichende Zugriffsmöglichkeiten auf europäische Daten, die in US-Clouds gespeichert sind. Dies steht im Widerspruch zur DSGVO und stellt für europäische Unternehmen ein erhebliches Risiko dar.
Bei Verstößen gegen die DSGVO drohen Ihrem Unternehmen Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des weltweiten Jahresumsatzes. Doch wie können europäische Unternehmen, die auf US-Cloud-Dienste zurückgreifen, tatsächlich volle DSGVO-Konformität garantieren, wenn die US-Clouds den dortigen Gesetzen zur Datenfreigabe unterliegen?
Das EU-US Data Privacy Frameworks (DPF) sollte Rechtssicherheit schaffen, doch nach der Amtsübernahme durch Donald Trump wurde das zentrale Kontrollorgan des DPF durch die Entlassung mehrerer Mitglieder faktisch handlungsunfähig gemacht.
Die Situation erfordert von Unternehmen sofortiges Handeln: Eine systematische Bestandsaufnahme aller Datenflüsse in US-Cloud-Dienste sowie eine risikobasierte Schutzbedarfsanalyse sind unerlässlich. Wie sich das technisch umsetzen lässt und wie Sie Ihre digitale Souveränität stärken, erfahren Sie im Whitepaper.
Highlights aus dem Inhalt:
- Was bedeutet der US CLOUD Act für europäische Unternehmen?
- Wie weit reichen die Überwachungsbefugnisse durch FISA 702?
- Welchen Schutz bietet das Data Privacy Framework (DPF)?
- Konkrete Sofortmaßnahmen zur Stärkung der Datensicherheit
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