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Supply-Chains im Visier: Warum Integrität von CI/CD-Pipelines wichtig ist
Im Jahr 2025 sehen sich 45 % der Unternehmen mit Softwarelieferketten-Angriffen konfrontiert. Damit steht fest: Angriffe auf die Software-Lieferkette gehören mittlerweile zu den gefährlichsten Bedrohungen für IT-Systeme.
Heutzutage wird fast jede kritische Geschäftsaktivität durch Software unterstützt, was eine breite Angriffsfläche bietet. Ein einziges schwaches Glied in der Lieferkette zu kompromittieren, ermöglicht es Angreifern, das gesamte Netzwerk zu infiltrieren.
Dabei sind nicht nur böswillige Akteure eine Gefahr. Die Software-Integrität kann auch unbeabsichtigt durch menschliche Fehler, fehlerhafte Prozesse oder automatisierte Abläufe verletzt werden. Dadurch wird es unglaublich schwierig, sicherzustellen, dass der Code während seines gesamten Lebenszyklus vertrauenswürdig, unangetastet und sicher bleibt.
Traditionelle Sicherheitskontrollen wie Firewalls, Endpunktschutz und Zugangsmanagement sind den Risiken dabei nicht mehr gewachsen. Daher überschätzen Organisationen oft ihre Sicherheitslage und sind sich nicht bewusst, dass Angreifer bereits lange vor der Produktion Schwachstellen in Upstream-Komponenten ausnutzen.
In diesem Whitepaper wird analysiert, warum die Software- Integrität so schwer zu sichern ist, warum traditionelle Ansätze gescheitert sind und wie moderne Organisationen endlich die Kontrolle über ihre Softwarelieferketten übernehmen.
Highlights aus dem Inhalt:
- Die Zahlen im Überblick: Der Anstieg von Angriffen auf die Softwarelieferkette
- Faktencheck: Was Sie über Software-Integrität wissen müssen
- Neue Ansätze: Umdenken beim Code-Signing für modernes DevSecOps
- Aufbau einer gesicherten Softwareentwicklung: Vierstufiges Reifegradmodell für sichere Pipelines
- Fazit: Vom technischen Detail zur strategischen Notwendigkeit
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