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Wachsende Datenmengen wollen effizient verwaltet werden. SDS-Lösungen können für Unternehmen eine Option sein. (Bild: ©4X-image, Getty Images Signature via Canva.com)
Edge, Core oder Cloud?

Grundlagen effizienter Speicherlösungen

Die Datenmenge wächst, und Unternehmen beschäftigen sich mehr und mehr damit, wie sie dieses Datenwachstum managen können. Das zeigt beispielsweise eine Bitkom-Umfrage, in der zwei Drittel der befragten Unternehmen für 2024 plante, in Cloud-Lösungen zu investieren, um die anfallenden Daten zu speichern. Dabei ist die Cloud bei weitem nicht die einzige Möglichkeit, Daten sicher abzulegen.

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Grundrechte und Datenschutz auf der einen Seite, Strafverfolgung und Verbrechensbekämpfung auf der anderen – die sogenannte Vorratsdatenspeicherung steht seit Jahren in der Kritik und auch immer wieder vor Gericht – neue Verfahren sollen rechtskonformer werden. (Bild: Brian Jackson - stock.adobe.com)
Zugriff auf personenbezogene Daten bei TK-Diensten

Vorratsdatenspeicherung: Faeser sieht sich durch Urteil bestärkt

Auch nach der regierungsinternen Einigung auf das von Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) favorisierte „Quick-Freeze“-Verfahren hält Bundesinnenministerin Nancy Faeser an ihrer Forderung nach einer anlasslosen Speicherung von IP-Adressen fest. Bestärkt fühlt sich die SPD-Politikerin jetzt durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 30. April 2024.

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