Cloudera Enterprise AI Study So ist der Stand bei Unternehmens-KI und Datenarchitektur

Von Barbara Gribl 1 min Lesedauer

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Datenarchitekturen sind geprägt von einer klaren Datenkultur. Die meisten Unternehmen wenden datengetriebene Ansätze an, private und öffentliche Clouds als Hauptspeicherorte. Der Weg zur vollständigen KI-Integration ist nicht ohne (technische) Hürden.

Die Zukunft der Unternehmens-KI: Cloudera gibt mithilfe einer Studie Einblicke in die dynamische Integration und Transformation von Datenarchitekturen in einer wettbewerbsorientierten Welt.(Bild: ©  ake1150 - stock.adobe.com)
Die Zukunft der Unternehmens-KI: Cloudera gibt mithilfe einer Studie Einblicke in die dynamische Integration und Transformation von Datenarchitekturen in einer wettbewerbsorientierten Welt.
(Bild: © ake1150 - stock.adobe.com)

Nachdem künstliche Intelligenz (KI) boomte, wurde sie mehr und mehr zur strategischen Priorität. Heute ist sie für Unternehmen ein Muss. Sie kommen nicht mehr an ihr vorbei, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben möchten. Cloudera veröffentlicht seine Studie zu KI und Datenarchitekturen in Unternehmen weltweit. Vorrangig geht es um den Wandel von der KI-Einführung zur umfassenden Integration.

Veränderung der Unternehmens-IT-Landschaft

Die Studie von Cloudera untersucht den globalen Stand der Unternehmen bei künstlicher Intelligenz (KI) und Datenarchitektur bis 2025. Die wichtigsten Ergebnisse in Bezug auf die Integration von KI sind hier:

  • 96 Prozent der Befragten haben KI in ihre Geschäftsprozesse integriert. 21 Prozent verwenden sie vollständig und 54 Prozent signifikant.
  • 52 Prozent sagten, sie seien erfolgreich in der Wertschöpfung mit KI-Initiativen.

Was die Arten von KI-Modellen betrifft, umfassen generative KI 60 Prozent, Deep Learning 53 Prozent und Predictive 50 Prozent. AI-Agenten sind mit 36 Prozent Nutzung ebenfalls populär.

Datenarchitekturen


• 86 Prozent der Organisationen folgen einer datengetriebenen Kultur.
• Beliebte Speicherorte sind private Clouds (63 %) und öffentliche Clouds (52 %).

Herausforderungen bei KI-Implementierung und Sicherheitsbedenken

Technische Begrenzungen umfassen laut den Befragten Datenintegration (37 %) und Leistungsspeicher (17 %). Nur 9 Prozent haben vollständigen Datenzugriff für KI.

Auch Sicherheitsbedenken spielen eine Rolle. 46 Prozent der Befragten äußern Sorgen hinsichtlich der Compliance. Zu den Hauptsorgen zählen mit 50 Prozent Datenlecks und unautorisierte Datenzugriffe mit 48 Prozent. In der US-Unternehmenskultur wurde eine Zunahme der Datenorientierung von 61 Prozent auf 80 Prozent beobachtet. Brasilien als Beispiel favorisiert private Cloud-Nutzung (90 %). Als künftigen Trend erwarten die Studienteilnehmer als größten Renditebereich betriebliche Effizienz (29 %) und Kundenerfahrungen (18 %).

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