Studie: Neue Arbeitsmodelle – neue Cybergefahren?!
So bekämpfen Sie Cyberrisiken in einer hybriden Arbeitsumgebung
73 % aller Unternehmen setzt derzeit auf "Hybrides Arbeiten". Doch neue Arbeitsmodelle bringen nicht nur Vorteile mit sich, sondern bergen auch potenzielle Gefahren für Unternehmen im Cyberumfeld.
Denn insbesondere der "private" Arbeitsplatz und der Zugriff auf Unternehmensdaten über verschiedenste Endpoints benötigt gesonderte Aufmerksamkeit. Schließlich können hier schnell zusätzliche Einfallstore für Hacker entstehen.
Der Trend zu hybriden Arbeitsmodellen geht übrigens mit einem stark wachsenden Einsatz von Collaboration-Tools einher. Diese sind im Alltag mittlerweile zwar unverzichtbar – aber auch ein weiterer Treiber für potentielle Sicherheitslücken.
Erfahren Sie in dieser Kurzstudie: Welche Sicherheitsherausforderungen und -probleme sind derzeit bei den verschiedenen Arbeitsumgebungen vorzufinden? Und welche Rolle spielen neben der E-Mail nun auch Collaboration-Tools bei der IT-Sicherheit? Hierfür haben 201 IT-Sicherheitsverantwortliche aus Unternehmen ab 100 Beschäftigten aller Branchen an der quantitativen Kurzstudie teilgenommen.
Highlights aus dem Inhalt:
- Hybride Arbeitsmodelle werden zum Standard.
- Fokus auf digitale Kollaboration: Wie hat sich der Einsatz von Collaboration-Tools über die letzten Jahre entwickelt?
- Wachsende Cybergefahr: So haben sich Cyberattacken in den letzten zwei Jahren verändert.
- Ausfälle bei der digitalen Zusammenarbeit: Unternehmenskritisch und geschäftsschädigend.
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