ServiceNow eröffnet neues Büro in München Vom kleinsten zum größten Standort in Deutschland

Von Elke Witmer-Goßner 2 min Lesedauer

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Großer Bahnhof in München: Das Geschäft in Europa und besonders auch in Deutschland läuft gut und ServiceNow belohnt sich dafür mit einem neuen Office. Zur Eröffnung kommen zahlreiche Gäste aus Wirtschaft und Politik.

Mit der Banddurchschneidung eröffnet ServiceNow offiziell sein neues Büro in München: v.l. Detlef Krause (President Asia Pacific), Markus Ehrle (VP EMEA), Cathy Mauzaize (President EMEA), MdL Dr. Florian Herrmann und Robert Rosellen (Area VP Germany).(Bild:  ewg - VIT)
Mit der Banddurchschneidung eröffnet ServiceNow offiziell sein neues Büro in München: v.l. Detlef Krause (President Asia Pacific), Markus Ehrle (VP EMEA), Cathy Mauzaize (President EMEA), MdL Dr. Florian Herrmann und Robert Rosellen (Area VP Germany).
(Bild: ewg - VIT)

Keine Zentrale im eigentlichen Sinne, sondern eine zentrale Anlaufstelle für ServiceNow-Mitarbeitende befindet sich jetzt in der „Macherei“. Es soll ein Treffpunkt sein für alle, die sich dort im Team oder mit ihren Kunden treffen wollen oder auch jenseits des Homeoffices nur einen ruhigen Arbeitsplatz benötigen.

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Vor über hundert geladenen Gästen, darunter auch Cathy Mauzaize, President von ServiceNow EMEA, sowie als Vertreter der bayerischen Regierung, MdL Dr. Florian Herrmann, Leiter der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Medien. Es sei ein „besonderer Tag für das Team und das Engagement in Deutschland“ freute sich „Hausherr“ Robert Rosellen, Area Vice President Germany. Und auch Europa-Chefin Mauzaize betonte die wichtige Rolle des deutschen Marktes für die Europa-Organisation ebenso wie im Gesamtkonzern. Dem „wirklich großen Wachstum“ trage ServiceNow dadurch Rechnung, dass der Anbieter auch weiter in diesen Markt investieren wolle.

„Brooklyn an der Isar“

In seinem Grußwort verwies Dr. Herrmann auf die bayerische Technologieoffensive mit einem Investment von insgesamt rund 5,5 Milliarden Euro, um unter anderem Künstliche Intelligenz und Super-Technologien in den kommenden Jahren „massiv“ zu fördern. „Das zahlt sich aus“, so Herrmann. Mit ServiceNow baue ein weiteres US-amerikanisches Technologieunternehmen aus dem Bereich Cloud Computing „im Brooklyn an der Isar“ – in Anspielung auf den vor allem in Kreativwirtschaft, IT- und Elektronikbranche sich aufschwingenden New Yorker Stadtteil.

Neuer Anlaufpunkt für Mitarbeitende von ServiceNow: die „Macherei“ im Münchner Stadtteil Berg am Laim.(Bild:  ewg - VIT)
Neuer Anlaufpunkt für Mitarbeitende von ServiceNow: die „Macherei“ im Münchner Stadtteil Berg am Laim.
(Bild: ewg - VIT)

ServiceNow ist seit 2010 in Deutschland und seitdem stark gewachsen. Allein in den letzten fünf Jahren hat das Unternehmen die Zahl seiner Mitarbeiter in Deutschland verdoppelt. Die bayerische Landeshauptstadt ist neben Berlin, Frankfurt und Düsseldorf die vierte Stadt, in der das Unternehmen mit eigenen Büros vertreten ist. Inzwischen, führt Rosellen aus, habe sich der Kundenstamm von ServiceNow beträchtlich vergrößert. 85 Prozent der DAX100-Unternehmen gehörten mittlerweile zum Portfolio des Unternehmens, darunter Marken wie Bayer, Böhringer Ingelheim, Uniper oder München RE. Doch auch immer mehr Mittelständler setzten auf den Plattform- und Workflow-Spezialisten.

Dass der Mittelstand in Deutschland besonders im Fokus von ServiceNow steht, zeige auch die kürzlich beschlossene strategische Investition in das globale IT-Beratungsunternehmen Plat4mation. Dieses werde sich im Rahmen der Partnerschaft mit ServiceNow zunächst auf die digitale Transformation und das Erreichen einer beschleunigten Time-to-Value für Kunden im kritischen Segment des deutschen Mittelstandes konzentrieren.

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