Automatisierung in der Oracle Fusion Cloud SCM Oracle will mit KI-Agenten die Lieferkettenabläufe revolutionieren

Von Paula Breukel 1 min Lesedauer

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Routineaufgaben jetzt ganz einfach mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) erledigen – das verspricht Oracle mit den neuen KI-Agenten für das Supply Chain Management.

Im Süden San Franciscos steht der futuristische Hauptsitz des US-Unternehmens Oracle. (Bild:  Steve Parker/Flickr)
Im Süden San Franciscos steht der futuristische Hauptsitz des US-Unternehmens Oracle.
(Bild: Steve Parker/Flickr)

Oracle erweitert seine Fusion Cloud Supply Chain and Manufacturing (SCM) um rollenbasierte KI-Agenten. Die ab sofort verfügbaren Funktionen automatisieren Routineaufgaben und bieten auf Fachrollen zugeschnittene Analysen und Empfehlungen. Ziel ist es, Arbeitsabläufe zu optimieren und die Produktivität in der Lieferkette zu steigern.

Die KI-Agenten sind direkt in Oracle Cloud SCM integriert und decken verschiedene Bereiche des Supply Chain Managements ab. Dazu gehören unter anderem die Automatisierung von Beschaffungsprozessen, die Optimierung von Fertigungsabläufen und die Qualitätsprüfung. Durch die Verarbeitung von Echtzeitdaten unterstützen sie bei der Entscheidungsfindung und der Einhaltung von Vorschriften.

Laut Oracle reduzieren die neuen KI-Funktionen den administrativen Aufwand, indem sie Daten analysieren, Vorschläge generieren und wiederkehrende Prozesse automatisieren. Dies soll nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch die Genauigkeit und Reaktionsfähigkeit in der gesamten Lieferkette verbessern.

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