Von der Kreidezeit in die Neuzeit
Mittel und Wege zum digitalen Lernen
Die Zeiten, in denen beim Lernen viel über Büchern gebrütet wurde und der Austausch zwischen Lehrern und Schülern ausschließlich in der Schule erfolgte, sind vorbei. Heute findet Unterricht zunehmend digital und auch immer häufiger virtuell statt.
Heute nutzen Schüler Lernsoftware auf Computern und Tablets oder Lernplattformen in der Cloud – sowohl im Klassenzimmer als auch zu Hause. Die Kommunikation mit Mitschülern und Lehrern läuft dabei auch über digitale Kanäle wie Chats und Videokonferenzen.
Vielerorts werden dafür anfangs schnell eingeführte, improvisierte Lösungen genutzt, die möglichst bald durch dauerhafte Lösungen ersetzt werden müssen. Deshalb treiben Schulträger, Lehrer, Schüler und Eltern mit immer mehr Nachdruck eine Digitalisierung der Schulen voran.
Für alle Beteiligten ist diese Entwicklung eine große Herausforderung, denn das Thema ist komplex, und Entscheidungen wollen gut überlegt sein. Wie können mit digitalen Technologien sinnvolle neue Lernkonzepte entwickelt werden? Welche Hard- und Software wird dafür gebraucht? Was ist finanzierbar und was wird, etwa durch den DigitalPakt Schule oder Initiativen auf Länderebene, gefördert? Wie sieht es mit der IT-Sicherheit und dem Datenschutz aus? Und wer kümmert sich anschließend um den Betrieb und Support der digitalen Infrastruktur?
Das Whitepaper liefert alle Antworten. Lesen Sie alles zur notwendigen IT-Infrastruktur, zur wertvollen Tools und der nötigen IT-Security.
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