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Unternehmensprozesse oder Unternehmenskultur

Migration der IT-Landschaften – darauf sollten Sie achten

Großunternehmen mit einer jahrzehntelangen Historie haben eine gewachsene IT-Landschaft. Sie werden nicht in der Lage sein, alle Workloads kurzfristig zu migrieren und in manchen Fällen ist eine Migration komplett ausgeschlossen.

Eine typische Planung für den Umbruch einer IT-Landschaft, die durch Legacy-Systeme bestimmt ist, hin zu AWS, umfasst einige Jahre. Der größte Teil wird dabei innerhalb von ein bis drei Jahren migriert, während ein geringer Restteil in den folgenden Jahren folgt. Die Einführung von AWS wird häufig als ein technisches bzw. ein IT-Thema eingestuft. Doch diese Einschätzung trägt nicht. Wird die Migration nicht ganzheitlich betrachtet und gemanagt, werden Unternehmen nicht die gewünschten Mehrwerte generieren können. Häufig scheitern Migrations-Projekte nicht an der Technik, sondern an etablierten Unternehmensprozessen oder der Unternehmenskultur. Dazu gehören beispielsweise Mitarbeiter, die sich in den neuen Rahmenbedingungen nicht zurechtfinden. Oder die existierenden Finance & Controlling-Prozesse sowie -Strukturen können keine OpEx-Modelle abbilden. Eine rein technische Betrachtung greift demnach zu kurz. Migrationen müssen ganzheitlich betrachtet werden. Die Cloud transformiert nicht die Technik, sondern das Unternehmen – seine Prozesse, organisatorischen Strukturen, die Governance und die Skills.

Lesen Sie in diesem Whitepaper:

  • Die Herausforderungen der Migration
  • Wie drei Quality Gates für die Qualität des Migrationsprozesses sorgen
  • Ein Umsetzungsbeispiel

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Migration der IT_Landschaften

 

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