Sage Studie KMU sparen durch diese einfache Methode fünfstellige Beträge – pro Jahr

Von Paula Breukel 2 min Lesedauer

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Das Ergebnis der neuen Sage Studie ist eindeutig: Unternehmen können durch die elektronische Rechnungsstellung nicht nur ihre Effizienz steigern, sondern auch bares Geld sparen.

Durch diese Methoden können Unternehmen viel Geld sparen.(Bild:  Dragana Gordic - stock.adobe.com)
Durch diese Methoden können Unternehmen viel Geld sparen.
(Bild: Dragana Gordic - stock.adobe.com)

Das Software Unternehmen Sage präsentiert in seiner neusten Studie „Elektronische Rechnungsstellung: Wegbereiter für eine vernetzte Echtzeit-Wirtschaft“ die Auswirkungen von der elektronischen Rechnungsstellung für Unternehmen. Bei der Studie stellte sich heraus, dass Unternehmen, die die elektronische Rechnungsstellung einführen, mit bedeutsamen Einsparungen rechnen können. Die Ersparnisse variieren je nach Unternehmensgröße und können bei kleineren KMU 13.500 Euro und bei größeren KMU bis zu knapp 50.000 Euro ausmachen.

Ersparnisse im Vergleich: Deutschland und UK.(Bild:  Sage)
Ersparnisse im Vergleich: Deutschland und UK.
(Bild: Sage)

Zeitersparnisse auch bei der Unternehmensleitung

Der primäre Grund für die hohen Ersparnisse ist der geringere Arbeitsaufwand durch die elektronische Rechnungsstellung. Denn die elektronische Rechnungsstellung halbiere den Zeitaufwand, so die Studienergebnisse. Außerdem stellte sich heraus, dass ein Drittel der Unternehmensleiter selbst Hand an der Bearbeitung von Rechnungen anlegen.

Produktivitätssteigerung durch elektronische Rechnungsstellung

Hierzulande haben KMU noch erheblichen Nachholbedarf: Die Arbeitsproduktivität in der EU könnte laut der Studie um 2,6 Prozent ansteigen, da durch die neugewonnene Zeit administrative Tätigkeiten in den Hintergrund rücken würden. Außerdem sei die elektronische Rechnungsstellung für viele Unternehmen der erste Schritt bei der Digitalisierung, denn 90 Prozent der Unternehmen gaben an, dass sie nach der Umstellung auf die elektronische Rechnungsstellung weitere Technologien implementierten und 22 Prozent investierten dabei in eine KI für ihr Rechnungswesen.

Dies sind die möglichen Ersparnisse bei der elektronischen Rechnungsstellung.(Bild:  Sage)
Dies sind die möglichen Ersparnisse bei der elektronischen Rechnungsstellung.
(Bild: Sage)

Das sind die größten Herausforderungen bei der Implementierung

  • Integration der Technologie in bestehende Buchhaltungs- oder Finanzsysteme.
  • Mangelnde Kenntnisse über die elektronische Rechnungsstellung. Dabei müssen Unternehmen ab 2025 elektronische Rechnungen empfangen können und ab 2028 sind sie dann dazu verpflichtet diese ausstellen zu können.

Erfolgsgeschichten aus Singapur, Australien und Finnland

Die Anzahl der verspäteten Zahlungen konnten in Singapur, Australien und Finnland um bis zu 20 Prozent reduziert werden.Die elektronische Rechnungsstellung zeichnet sich durch die weltweite Anwendbarkeit aus und laut der Studie sind klare Erfolge durch die neue Technologie erkennbar.

Über die Studie

Die Studie wurde von Sage im April 2024 durchgeführt. Befragt wurden mehr als 9.000 KMU und zwar Unternehmen aus sieben europäischen Märkten (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Portugal, Spanien und Belgien) mit geringer Nutzung der elektronischen Rechnungsstellung sowie Länder mit hoher Nutzung der elektronischen Rechnungsstellung: Australien, Finnland und Singapur.

Die möglichen wirtschaftlichen Auswirkungen der elektronischen Rechnungsstellung in Europa und im Vereinigten Königreich hat Sage in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsberatungsunternehmen Afi modelliert. Die KMU wurden in kleine (1 bis 49 Mitarbeiter), mittlere (50 bis 249 Mitarbeiter) und große (250 bis 999 Mitarbeiter) KMU unterteilt, um die individuellen Ergebnisse wiederzugeben.

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