KI-Schreibassistent weiter ausgebaut Grammarly macht Schluss mit „künstlichen“ Texten

Von Martin Hensel 1 min Lesedauer

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Grammarly, der KI-basierte Schreibassistent für englische Texte, hat im Zuge eines Updates neue Funktionen für den Unternehmenseinsatz erhalten. Dazu zählen unter anderem personalisierte Stilprofile, die künstlich wirkende Texte vermeiden sollen. Zudem sind nun generative KI-Funktionen nach erfolgreich abgeschlossener Beta-Phase allgemein verfügbar.

Grammarly ermöglicht nun auch individuelle Profile, die Texte weniger künstlich klingen lassen.(Bild:  Grammarly)
Grammarly ermöglicht nun auch individuelle Profile, die Texte weniger künstlich klingen lassen.
(Bild: Grammarly)

Die neuen Funktionen von Grammarly sollen Unternehmen das Arbeiten mit generativer KI erleichtern und zudem für höhere Produktivität sorgen. Dazu sind nun auch personalisierte Profile im „Grammarly Business“-Plan verfügbar. Sie sollen dafür sorgen, dass KI-generierte Texte nicht mehr künstlich oder unpersönlich klingen. Die Software erkennt den Schreibstil eines Nutzers und erzeugt auf dieser Grundlage ein Profil. Per Klick lassen sich dann Texte generieren, die wie von diesem Nutzer verfasst wirken.

Eine weitere Neuheit ist „Knowledge Share“. Dabei handelt es sich um eine Funktion, die Definitionen von Unternehmensbegriffen, Links zu relevanten Dokumenten und Verbindungen zu wichtigen Kontakten direkt im Arbeitsablauf anzeigt. Anwender können sich dadurch die Zeit sparen, die sich ansonsten mit der Suche nach diesen Informationen zugebracht hätten.

Generative KI-Funktionen allgemein verfügbar

Nach erfolgreichem Abschluss der Beta-Phase stellt Grammarly nun seine generativen KI-Funktionen für alle Business-Nutzer, Bildungsinstitutionen und Einzelanwender bereit. Sie ermöglichen unter anderem das Erzeugen erster Entwürfe und Ideen, schnelles Bearbeiten von Texten sowie Umformulierungen auf die richtige Länge und den richtigen Tonfall.

Während der Beta-Phase konnte Grammarly zusätzliches Nutzer-Feedback einholen, was zu weiteren Verbesserungen geführt hat. So wurde die Effizienz der „Improve It“-Aufforderung durch mehr Kontext und Qualität erhöht und eine Erklärung aller durch die KI vorgenommenen Änderungen ergänzt. Zudem wurde die Integration des Benutzerkontextes verbessert und der zusätzliche Verlauf der Eingabeaufforderung sichtbar gemacht, um den Benutzern eine Fortsetzung am letzten Stand zu gestatten.

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