Eine Analyse zum Status transatlantischer Datenschutzbemühungen
Faktencheck: EU-Daten in den Händen der USA
Als Edward Snowden 2013 die ersten Dokumente über PRISM veröffentlichte, ahnte niemand, welche Lawine er damit lostreten würde. Zwölf Jahre später steht Europa einmal mehr vor der Herausforderung, seine digitale Souveränität neu zu definieren.
Die EU ringt derzeit um Selbstbestimmung für die eigenen digitalen Daten – jedoch nicht zum ersten Mal im letzten Jahrzehnt: 2015 fällt "Safe Harbor", das Abkommen, das 15 Jahre lang den Datentransfer zwischen EU und USA rechtlich geregelt hatte. Denn es wurde aufgedeckt, dass personenbezogene Daten von Nicht-US-Bürgern längst nicht den Datenschutz genießen, der ihnen rechtlich zugesichert war.
Seitdem hat sich unter Obama, Trump und Biden einiges getan. Doch handelt es sich dabei tatsächlich um solide Datenschutzmaßnahmen oder lediglich um ein altes System mit neuem Namen?
Wie ist es also wirklich um die transatlantischen Datenschutzbemühungen bestellt? Überzeugen Sie sich selbst im Faktencheck!
Highlights aus dem Inhalt:
- Der Anfang vom Ende des digitalen Friedens: Wie Edward Snowden und ein österreichischer Jurastudent das System ins Wanken brachten.
- Wie sich die US-amerikanische Rechtslage für digitale Selbstbestimmung unter Trump, Biden und Co. für Nicht-US-Bürger verändert hat.
- Das Data Privacy Framework: Neue Hoffnung für die EU-Wirtschaft oder nur heiße Luft?
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