Stärkung Europas digitaler Souveränität FACIS sucht Partner für digitale Infrastrukturprojekte

Von Barbara Gribl 1 min Lesedauer

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FACIS entwickelt IPCEI-CIS/8ra, eine offene Architektur für Cloud- und Edge-Dienste, um Europas digitale Souveränität zu stärken. Projektleiter ist eco. Mit der öffentlichen Ausschreibung werden Partner zur Umsetzung des Digital Contracting Service gesucht.

Europa braucht vertrauenswürdige digitale Infrastrukturen, die über Grenzen hinweg funktionieren. Der Digital Contracting Service und auch das Projekt FACIS sind Schritte in diese Richtung.(Bild: ©  Andrei - stock.adobe.com)
Europa braucht vertrauenswürdige digitale Infrastrukturen, die über Grenzen hinweg funktionieren. Der Digital Contracting Service und auch das Projekt FACIS sind Schritte in diese Richtung.
(Bild: © Andrei - stock.adobe.com)

FACIS steht für Federation Architecture for Composed Infrastructure Services. Im Rahmen dieses europäischen Förderprogramms entsteht IPCEI-CIS bzw. „8ra“, eine offene und interoperable Architektur für föderierte Cloud- und Edge-Dienste. Ziel ist es, die digitale Souveränität Europas zu stärken. Auch soll die Zusammenarbeit über Anbieter- und Landesgrenzen hinweg ermöglicht werden. Durch Open Source versucht man, gemeinsame Standards und Vertrauen zu schaffen.

Nun startet FACIS die öffentliche Ausschreibung. Gesucht werden Partner. Gemeinsam mit ihnen will man technische Spezifikationen, die erarbeitet wurden, umsetzen.Den Auftakt macht der Digital Contracting Service (DCS), der unter anderem die digitale Unterzeichnung und Archivierung von Verträgen möglich macht. Weitere Ausschreibungen sollen in den nächsten Monaten folgen. Die Projektleitung von FACIS liegt beim eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.

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